Magistralenprofile

M1: Magistrale durch den Hamburger Westen – urban bis landschaftlich

Budapester Straße – Wedeler Landstraße B431

  • Stadtentwicklung und Wohnen
M1: Magistrale durch den Hamburger Westen – urban bis landschaftlich ( Budapester Straße – Wedeler Landstraße B431)
M1: Magistrale durch den Hamburger Westen – urban bis landschaftlich ( Budapester Straße – Wedeler Landstraße B431) Astoc Architects and Planners GmbH, urban catalyst GmbH, berchtoldkrass space&options, ARGUS Stadt und Verkehr

Mitten durch Hamburg und durch die Feldmark – die Magistrale verbindet urbane Dichte, wichtige Hotspots und größere Entwicklungsflächen (Zentrum Altona, Mitte Altona, Diebsteich, Elbe-Einkaufszentrum) mit Einfamilienhausgebieten in den Elbvororten – räumlich getrennt durch die A7, aber immer noch nah an der Inneren Stadt.

Zukünftig lässt sich hier Straßenraum zugunsten des Bus- und Radverkehrs transformieren, um Umweltverbund und Aufenthaltsqualitäten im Magistralenraum zu stärken. Entlang der Magistrale bilden einzelne Stadtteile Orte der Identifikation und Orientierung, wobei die Deckelung der A7 für attraktive Verbindungen sorgt.

Wichtige Aufgaben werden die Herstellung von Querbezügen zwischen den Entwicklungsflächen und von attraktiven Grünverbindungen (Richtung Elbe, Altonaer Volkspark) über die Magistrale sein. Potenziale stecken in Sülldorf, Iserbrook, rund um den Flottbeker Markt und das Elbe-Einkaufszentrum, spannend wird’s beim Zukunftsthema „Canyon Rissen“.

Folgt man der Magistrale stadtauswärts, lassen sich sechs grobe Abschnitte erkennen: Zwischen St. Pauli und Kaltenkircher Platz gibt sie sich urban und lebendig. Hier reiht sich eine Vielzahl von Zentren an einem kurzen Abschnitt mit hohem Anteil an historischem Baubestand.

Rund um den Verkehrsknoten Diebsteich ballen sich beidseitig der Bahn wichtige Entwicklungsareale, die es zukünftig entlang der Magistrale zu vernetzen gilt. Westlich des Bahrenfelder Carrés sorgt die Deckelung der A7 für den Abbau einer bisherigen Barriere. Symbolisierte bisher die Autobahn eine Zäsur zwischen urbanem und suburbanem Abschnitt der Magistrale, eröffnen sich nun Potenziale für neue Bezüge.

Im Gebiet rund um das Elbe-Einkaufszentrum und den Flottbeker Markt bietet sich zukünftig die Möglichkeit, das Einkaufs- zum Stadtzentrum, mit Verknüpfung zum zweiten Grünen Ring und der Science City Hamburg Bahrenfeld, zu transformieren. Im Bereich Rugenbarg entwickelt sich die Magistrale im Kontext von Alt-Osdorf. In Iserbrook und Sülldorf verbindet sie Wohngebiete mit relativ geringer Dichte. Hier gilt es, Urbanität im Einklang mit der „zweiten Reihe“ zu schaffen sowie Umweltverbund und Versorgungszentren zu stärken. Kurz vor der Hamburger Stadtgrenze taucht die Magistrale in den „Canyon Rissen“ ab. Die tiefergelegte Straße wird zur Barriere zwischen Nord und Süd – wie kann hier Stadtreparatur betrieben werden und der Stadtteil wieder mehr zusammenwachsen?

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Magistralenprofile

M1: Magistrale durch den Hamburger Westen – urban bis landschaftlich ( Budapester Straße – Wedeler Landstraße B431)
Astoc Architects and Planners GmbH, urban catalyst GmbH, berchtoldkrass space&options, ARGUS Stadt und Verkehr
M2: Grüner Wissensboulevard – zwischen neuen und gewachsenen Stadtquartieren (Bahrenfelder Chaussee – Luruper Hauptstraße)
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M3: Wohn- und Gewerbemeile – Magistrale im Aufwind (Kieler Straße – Holsteiner Chaussee B4)
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M4: Die Grindel-Grün-Achse – Mobilität in neue Bahnen lenken (An der Alster – Bergstedter Chaussee)
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M5: Flughafen-Chaussee – Hamburgs grüne Visitenkarte (Alsterkrugchaussee – Langenhorner Chaussee)
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M6: Lebendige Stadtachse – Boulevard bis Vorstadt-Chaussee (An der Alster – Bergstedter Chaussee)
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M7: Die dreifache Magistrale –mobile und grüne ­Lebensadern in Verbindung (Steindamm – Meiendorfer Straße)
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M8: Der Bergedorf-Link – Magistrale der Stadteingänge (Amsinckstraße – Holtenklinker Straße B5)
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M10: Entwicklungsband Süderelbe – auf Spur mit Bahn, Hafen und Heide (Hannoversche Straße – Cuxhavener Straße (B73))
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M11: Der Ring – vielgestaltig und verbindend (Ring 2)
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