Wettbewerb

Neue Ideen für Hamburgs geförderten Wohnungsbau

Mit welchen innovativen Grundrisslösungen kann der geförderte Wohnungsbau auf gesellschaftliche Veränderungen und steigende Wohnkosten reagieren? Diesen und weiteren Fragen widmete sich der Ideenwettbewerb „Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau“. Die Dokumentation des Wettbewerbs zeigt das eindrucksvolle Spektrum an Grundrissvorschlägen der insgesamt 42 Planungsteams.

  • Stadtentwicklung und Wohnen
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Informationen zum Ideenwettbewerb

Derzeitige gesellschaftliche Veränderungen und Transformationsprozesse – seien es beispielsweise die Auflösung der strikten Trennung von Wohnen und Arbeiten, der demografische Wandel oder das Gebot, Ressourcen und Flächen zu sparen – führen zu neuen Anforderungen an unseren Wohnraum.  

Umso wichtiger ist es daher, dass sich auch der öffentlich geförderte Wohnungsbau auf die Suche nach Konzepten begibt, die den aktuellen Wohngewohnheiten und -formen gerecht werden. Es braucht moderne und flexible Grundrisse, die sich an den Bedürfnissen der Mieterinnen und Mieter in ihren unterschiedlichen Lebensphasen orientieren. Auch die Frage der Bezahlbarkeit führt dazu, sich mit der Frage nach Innovation im öffentlich geförderten Wohnungsbau zu beschäftigen. 

Im Juni 2023 hat die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen den Ideenwettbewerb „Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau“ ausgelobt. Im Rahmen des Wettbewerbs sollten die Planungsteams Lösungsvorschläge entwickeln, welche Grundrisskonzepte im Rahmen der Flächenvorgaben der Hamburger Wohnraumförderung möglich sind, welche Bedeutung planerische Vorgaben für Grundriss- und Erschließungskonzepte haben und wie sich die veränderten Lebens- und Arbeitsformen auf künftige Grundrisskonzepte auswirken. Insgesamt 42 Planungsteams, darunter sowohl junge als auch erfahrene Büros, haben am Ideenwettbewerb teilgenommen und ihre jeweiligen Entwürfe vorgestellt.

Für den Wettbewerb wurden drei städtebauliche Typologien als Arbeitsgrundlage für die Teams ausgewählt: ein Punkthochhaus, eine Zeile mit besonders großer Tiefe sowie eine Blockrandbebauung. Die städtebaulichen Vorlagen hierzu liegen in den neuen Stadtentwicklungsgebieten der HafenCity Hamburg GmbH sowie der IBA Hamburg GmbH. Jede Typologie birgt dabei eigene räumliche und soziale Herausforderungen und Potenziale und wurde von jeweils 14 Teams bearbeitet. Den Teams wurde freigestellt, ob sie Clusterwohnungen oder sogenannte Basic-Wohnungen planen und auf welchen Schwerpunkt der Frage sie sich in der Bearbeitung konzentrieren möchten.

Ableitend aus den Entwürfen der Teams konnten die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und das Büro D&K drost consult GmbH in Abstimmung mit dem Preisgerichtsvorsitzenden sowie der Hamburgischen Architektenkammer erste Fragen und Themen erarbeiten, was Innovation in Grundrissen für den geförderten Wohnungsbau bedeuten kann, etwa:

  • Flexible Gebäude durch Raster – Welches Potenzial für den geförderten Wohnungsbau liegt in der rasterbasierten Konstruktion?
  • Gemeinschaft und Privatheit – Welcher planerischen Voraussetzungen bedarf es für die Entstehung von Gemeinschaft? Welche räumlichen Abstufungen zwischen Gemeinschaft und Privatheit können wir wo ermöglichen? Wo brauchen wir Gemeinschaft, wo Rückzugsmöglichkeiten? Sind Clusterwohnungen ein sinnvoller Ansatz?
  • Weniger monofunktionale Flächen, mehr Universalräume – Sind Wohngrundrisse heute zu stark funktional festgelegt? Brauchen wir stattdessen nutzungsneutrale Universalräume, und wenn ja, welche?
  • Adaptierbarkeit durch Ausbaureserven – Welcher individuellen Ausbaumöglichkeiten bedarf es? Welche Chancen bieten Plusräume (= Zimmer, die nicht klar einer Wohneinheit zugeschrieben werden)?
  • Flächeneffizientes und qualitätsvolles Wohnen – Sollten Wohnungen statt zu wachsen wieder schrumpfen? Wie kann man hohe Wohnqualität bei kleineren, effizienteren Wohnflächen sicherstellen? Welche Rolle spielt die Erschließung dabei?

Der Ideenwettbewerb hat gezeigt, dass die intensive Auseinandersetzung mit den Bedarfen der Bewohnerinnen und Bewohner und die daraus entwickelten innovativen Grundrissideen einen entscheidenden Beitrag dazu leisten können, Nachbarschaften zu stärken – zum Beispiel durch großzügige wohnungsübergreifende Gemeinschaftsflächen. Es wurden Antworten, Ideen und Visionen entwickelt, wie Grundrisse im geförderten Wohnungsbau auf neue Lebensmodelle oder die Auflösung der strikten Trennung von Wohnen und Arbeiten reagieren könnten. Gleichzeitig bieten sie eine gewisse Offenheit und Flexibilität für zukünftige Anpassungen an heutzutage noch nicht absehbare Bedürfnisse und Wünsche.

Der so zusammengestellte Grundrissatlas lädt dazu ein, sich in die Grundrisse einzulesen und dem Wohngefühl in den Entwürfen nachzuspüren: Mal wird die traditionelle Einteilung in Küche, Bad, Schlaf- und Wohnzimmer zugunsten nutzungsneutraler Räume aufgebrochen. Mal wird auf Flure verzichtet und die Zimmer verbinden sich zu einem Kontinuum an Räumen. Die Wohnung in einem rasterbasierten Regelgeschoss bietet verschiedene Möglichkeiten der Raumaufteilung und kann von Menschen in unterschiedlichsten Haushaltskonstellationen gut bewohnt werden. Einige Wohnungen können zeitweise um ein Zimmer vergrößert werden, andere lassen sich nachträglich zur Maisonnette umrüsten und um Wohnfläche erweitern. Ein weiteres Thema vieler Entwürfe ist das gemeinschaftliche Wohnen in verschiedensten Spielarten und Abstufungen von Privatheit und Gemeinschaft. Die Reduzierung individuell nutzbarer Fläche zugunsten von Gemeinschaftsfläche zahlt nicht nur auf die Wohnflächeneffizienz ein, sondern kann zugleich einen Zugewinn an sozialem Miteinander befördern.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs:

Typologie Zeilengebäude

  • Architekturbüro A (München) 
  • axelhauschild architecture Aps (Hamburg/Kopenhagen) 
  • Büro Juliane Greb (Gent/Köln)
  • Dewey Muller Partnerschaft mbB Architekten Stadtplaner (Köln)
  • EMI Architekt*innen AG ETH SIA BSA (Zürich) 
  • Hans Finner Architekt (Hamburg) 
  • Kawahara Krause Architects (Hamburg) 
  • Kubeneck Architekten (Berlin) 
  • Medine Altiok Architektur BDA (Aachen) 
  • nbg+ neuberger+genze architekten mbb (Nürnberg) 
  • ROBERTNEUN™ Architekten (Berlin) 
  • SoerenHoeller Architektur (Hamburg) 
  • Stefan Wülser Architektur GmbH (Zürich/Luzern) 
  • Studio Robertha Robert Haranza Architekt e.U. (Wien)

Typologie Eckgebäude

  • DMSW Architekten Dahlhaus Müller Wehage Part mbB (Berlin) 
  • Heide & von Beckerath (Berlin) 
  • Hupe Flatau Partner (Hamburg) 
  • HHF Architekten GmbH ETH SIA BSA (Basel) 
  • Jan Wiese Architekten GmbH (Berlin) 
  • Klumpe Architekten GbR (Mannheim) 
  • Kirsten Schemel Architekten BDA (Berlin) 
  • Kollektiv A. Esche (München) 
  • Lacol (Barcelona) 
  • NOTO Basista Becker Jansen Architekten Partnerschaft mbB i.G. (Hamburg)
  • Schwan Weber Architekten PartG mbB (Aachen) 
  • Spengler Wiescholek Architektur // Stadtplanung PartGmbB (Hamburg) 
  • TILLO/KAA (Berlin) 
  • 2BA Architekten GmbH (Stuttgart)

Typologie Punkthochhaus

  • ARGE Gantner Hylla Architekten (Kehl)
  • ARGE Studio Romano Tiedje und Simon Palme (Berlin/St. Gallen)
  • ARGE:3000 (Berlin)
  • BAID Architektur GmbH (Hamburg)
  • KBNK ARCHITEKTEN GmbH (Hamburg)
  • Kraus Schönberg Architekten (Hamburg/Konstanz)
  • Löser Lott Architekten GmbH (Berlin)
  • Lütjens Padmanabhan Architekt* innen (Zürich)
  • Meyer-Grohbruegge (Berlin)
  • ARGE Neustadtarchitekten (Hamburg) und Kuyucu Chau Architekten (Zürich)
  • OAEU (Zürich)
  • SOLARARCHITEKT (Düsseldorf)
  • Studio ELE (Köln)
  • 03 Arch. GmbH (München)

Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs:

Das Preisgericht unter Vorsitz des Architekten Patrick Gmür hat im Rahmen der Preisgerichtssitzung pro Typologie vier erste Preise vergeben sowie zwei Anerkennungen ausgesprochen. Die offene Herangehensweise des Verfahrens hat sich bewährt, es wurden sowohl gesetzte als auch geloste junge und erfahrene Büros von dem Preisgericht ausgezeichnet. Zudem wurden vielfältige Beiträge ausgezeichnet, die jeweils unterschiedliche Schwerpunkte der Innovation aufzeigen.

Für die Typologie Zeilengebäude wurden ausgezeichnet:

1. Preis: EMI Architekt*innen Edelaar Mosayebi Inderbitzin AG ETH SIA BSA (Zürich);
1. Preis: nbg+, neuberger+genze architekten part mbb (Nürnberg);
1. Preis: ROBERTNEUN™ ARCHITEKTEN GMBH (Berlin);
1. Preis: SoerenHoeller Architektur (Hamburg).

Für die Typologie Eckgebäude wurden ausgezeichnet:

1. Preis: Hupe Flatau GmbH (Hamburg);
1. Preis: Kirsten Schemel Architekten BDA (Berlin);
1. Preis: Klumpe Architekten (Mannheim);
1. Preis: Lacol (Barcelona) und Joan Membrive Architekt (Zürich);
Anerkennung: Heide & von Beckerath (Berlin).

Für die Typologie Punkthochhaus wurden ausgezeichnet:

1. Preis: : ARGE Studio Romano Tiedje GmbH und Simon Palme (St.Gallen / Berlin);
1. Preis: Lütjens Padmanabhan Architekt*innen (Zürich);
1. Preis: Studio ELE (Köln);
1. Preis: 03 Arch. GmbH (München);
Anerkennung: Löser Lott Architekten GmbH (Berlin).

Ausstellung „Innovative Grundrisse“ vom 3. bis 14. Juli 2024

Die Ausstellung „Innovative Grundrisse im geförderten Wohnungsbau“ zeigte vom 3. bis 14. Juli 2024 im Jupiter in der Mönckebergstraße die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs. Dargestellt wurden die Arbeiten der insgesamt 42 Planungsteams. 

Das von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten der Freien und Hansestadt Hamburg e.V., der Hamburgischen Architektenkammer und der HafenCity Universität Hamburg sowie der D&K drost consult GmbH kollaborativ organisierte und kuratierte Ausstellungs- und Veranstaltungsformat machte die verborgene Vielschichtigkeit des Themas sichtbar und erlebbar. Die Ausstellung richtete sich an Interessierte und Fachpersonen, die an dem städtischen Diskurs teilhaben wollen, wie gefördertes Wohnen zukünftig geplant, organisiert, gebaut und angenommen werden kann.

In vier Formaten wurde das Thema beleuchtet und in den Diskurs gebracht.

  • Wie können innovative Wohnräume aussehen? – Eröffnungsfeier (03. Juli 2024)
  • Gewohnt Innovativ?! – Performative Präsentation (05. Juli 2024)
  • Innovation und Konvention – Diskursabend (10. Juli 2024)
  • Wie wollen wir wohnen? – Abschlussveranstaltung (11. Juli 2024)

Am ersten Veranstaltungsabend wurde die Frage „Wie können innovative Wohnräume aussehen?“ als Grundlage des Formates genutzt. Die 14 prämierten Planungsteams des Wettbewerbs stellten ihre Ideen vor und zeigten die Qualitäten, die sich in der Einfachheit, den differenzierten Strukturen oder der Flexibilität der gleichzeitig zukunftsfähigen Entwürfe verbirgt. 

Unter dem Motto „Gewohnt Innovativ?! – Performative Präsentation“ lud die Summerschool der HafenCity Universität Hamburg (HCU) ein. Studierende der Disziplinen Architektur, Urban Design, Stadtplanung sowie Kultur – Digitalisierung – Metropole luden zu einer Performance ein, in der sie sich mit aktuellen Wohnungsfragen befassten. 

In der Diskussion über Innovation und Konvention wurde untersucht, welche Innovationsansätze sich hinter den Entwürfen verbergen. Die Themen wurden in einem kollaborativen und interaktiven Format mit allen Teilnehmenden der Veranstaltung und abschließend auf dem Podium besprochen.

Am letzten Abend stand im Mittelpunkt, wie wir in Zukunft wohnen wollen. Dr. Gerd Kuhn beleuchtete dabei, welche Möglichkeits- bzw. Entfaltungsräume benötigt werden und welche Grundrisse für einen kulturell heterogenen Wohnungsbau geeignet sind. Sascha Zander vom Büro Zanderroth legte zudem einen praktischen Fokus auf die Aspekte Umsetzbarkeit, Finanzierung, Lebenswert, Qualität und Nachhaltigkeit.

Stimmen zum Wettbewerb

Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Mit dem Ideenwettbewerb haben wir einen Prozess angestoßen, der sich mit dem Anspruch an heutige Sozialwohnungen beschäftigt. Wohnungen sind persönliche Rückzugsorte, gleichzeitig spielen Nachbarschaft und soziales Miteinander heute eine große Rolle. Die Entwürfe des Wettbewerbs zeigen mit ihren innovativen Grundrisslösungen und Wohnformen, wie sich all das in Zukunft vereinbaren lassen könnte – und zwar innerhalb der Flächenobergrenzen der Hamburger Wohnraumförderung. Die vorliegende Broschüre dokumentiert die Ergebnisse des Verfahrens und das eindrucksvolle Spektrum der darin entwickelten Grundrissvorschläge. Ich freue mich, dass diese nun auch für die Öffentlichkeit und alle Beteiligten auf dem Hamburger Wohnungsmarkt zugänglich sind und bin zuversichtlich, dass einige davon in den kommenden Jahren auch von der Wohnungswirtschaft umgesetzt werden.“

Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg: „Mit diesem Ideenwettbewerb haben wir uns auf die ambitionierte Suche nach Konzepten für den öffentlich geförderten Wohnungsbau gemacht, die den aktuellen Wohngewohnheiten und - formen gerecht werden. Aus der nun vorliegenden Ideensammlung lassen sich ganz verschiedene Themen ablesen: vom Konstruktionsraster, über den Wunsch nach Gemeinschaft und Privatheit, dem Verzicht auf monofunktionale Flächen und sogenannte Plus- oder Universalräume, die nicht klar einer einzelnen Wohnung zugeordnet sind. Dieser Fundus dient uns nun dazu weiterzuarbeiten und Möglichkeiten auszuloten. Vieles von dem, was die Planungsteams vorschlagen, ist schon jetzt im Rahmen der Hamburger Wohnraumförderung möglich. Manche Ideen sind es noch nicht, aber sie sind es wert, dass wir darüber nachdenken, sie zukünftig zu ermöglichen. Ich freue mich, mit dieser Dokumentation nun die zahlreichen innovativen Ergebnisse des Wettbewerbs vorstellen zu können und hoffe, dass die Beiträge viele Architektinnen und Architekten sowie Bauherren inspirieren und ermutigen, ausgetretene Pfade zu verlassen und Innovationen zu wagen.“

Patrick Gmür, Vorsitzender des Preisgerichts: „Unsere sich stetig verändernde Gesellschaft verlangt, dass sich auch die Wohnungsgrundrisse anpassen. Es braucht zukunftsfähige Grundrisse, damit in den heute für morgen geplanten und gebauten Wohnhäusern über mehrere Generationen gelebt und gewohnt werden kann. Die 42 eingereichten Entwürfe beweisen, dass Innovationen auch mit den Vorgaben der Hamburger Wohnbauförderung möglich sind. Das Verfahren, jeder erste Preis, aber auch jeder Lösungsvorschlag leistet einen Beitrag für die stetige Weiterentwicklung des Wohnungsbaus. Abschließend kann festgestellt werden, dass das Innovative an diesem Verfahren ist, dass überhaupt über Innovationen nachgedacht wird. Auch auf diese Weise übernimmt die öffentliche Hand eine wichtige Aufgabe.“

Download

Dokumentation Innovative Grundrisse für den geförderten Wohnungsbau

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Eckgebäude 1. Preis Hupe Flatau

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Eckgebäude 1. Preis Kirsten Schemel

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Eckgebäude 1. Preis Klumpe Architekten-Mannheim

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Eckgebäude 1. Preis Lacol SCCL_Joan Membrive

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Eckgebäude Anerkennung Heide & von Beckerath

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Punkthochhaus 1. Preis 03 Arch. GmbH

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Punkthochhaus 1. Preis Lütjens Padmanabhan

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Punkthochhaus 1. Preis Studio ELE

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Punkthochhaus 1. Preis Studio Romano Simon Palme

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Punkthochhaus Anerkennung Löser Lott

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Zeilengebäude 1. Preis EMI-Architekten

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Zeilengebäude 1. Preis nbg-Architekten

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Zeilengebäude 1. Preis Robertneun

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Zeilengebäude 1. Preis SoerenHoeller

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Entwürfe Typologie Eckgebäude

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Entwürfe Typologie Punkt

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Entwürfe Typologie Zeile

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