Möglich ist dies, weil das Gebiet 2010 aus dem Hafengebiet entlassen wurde und für andere Nutzungsmöglichkeiten zur Verfügung steht. Dem rund 30 Hektar große Entwicklungsraum, in dem die historische Keimzelle Harburgs liegt, kommt als südlichster „Trittstein“ auch im Rahmen der städtischen Strategie „Sprung über die Elbe“ große Bedeutung zu.
Als erstes und zugleich größtes Wohnungsbauprojekt auf der Schlossinsel entstand die „Marina“ mit 162 Miet- und Eigentumswohnungen, das von der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA) im Auftrag von Senat und Bezirk verwirklicht wurde. Weitere Neubauprojekte auch mit öffentlich geförderten Wohnungen sowie ein Park werden folgen und das Areal zu einem attraktiven neuen Wohn- und Arbeitsort machen.