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Streubar

In dem Unverpackt-Laden Streubar können Lebensmittel nach individuellen Bedarfen eingekauft werden.

  • Justiz und Verbraucherschutz
Ein Sack mit Getreide und einer Kelle. Darunter steht "streubar"
Streubar

Durch das eigene Abfüllen kauft man nur so viel, wie man auch benötigt. So landen weniger bis keine Lebensmittel in der Tonne. 

Außerdem gibt Streubar den Kundinnen und Kunden Tipps rund um das Thema Lebensmittelverwertung, bietet Rezeptideen und tauscht sich aus. Streubar möchte, "dass Nahrungsmittel und auch die damit verbundene Arbeit wieder eine angemessene Wertschätzung in der Gesellschaft erhalten". In Workshops zeigt Streubar den Teilnehmer:innen, wie einfach Dinge für den Haushalt selber hergestellt werden und der eigene Konsum gezielter gestaltet wird. Dazu können auch Lebensmittelreste bzw. Abfallprodukte verwendet werden, beispielsweise die Flüssigkeit von eingelegten Gurken.

Streubar bietet Produkte von Hersteller:innen an, die Lebensmittel verarbeiten, die auf dem konventionellen Markt in der Tonne landen würden, beispielsweise von "Rettergut". 

Streubar kann sich außerdem die Aufstellung eines "Fairteiler"-Schrankes vorstellen. In Barmbek gibt es zurzeit noch keine Möglichkeit, seine noch verzehrfähigen Lebensmittel zu teilen. Dieses Angebot möchte Streubar auf der Außenterrasse vor dem Laden anbieten.

Weitere Informationen

1. Fairteiler

Zum Weiterlesen

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10. Dezember 2025