Gerne in Kita! (GiK)

Pilotkitas

Im Bezirk Harburg nehmen 18 Pilotkitas am Projekt "Gerne in Kita! (GiK)" teil.

  • Schule, Familie und Berufsbildung
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Gerne in Kita
Gerne in Kita Sozialbehörde / Jai Wanigesinghe

Der Bezirk Harburg ist aufgrund der großen Diversität der Kitas ideal um ein Pilotprojekt durchzuführen. Im gesamten Bezirk wurden die - aktuell 18 - Kitas so ausgewählt, dass sie die Kitalandschaft Hamburgs in Bezug auf Größe, Anbindung, Bedarfe und Rahmenbedingungen repräsentieren können. Ebenso decken sie einen Großteil Harburgs ab und nahezu alle Sozialräume und Stadtteile sind mit einbezogen. Entsprechend gut lassen sich die Ergebnisse des Projekts auf die anderen Bezirke Hamburgs übertragen, um damit eines der Kernziele des Projektes zu erfüllen: Erkenntnisse, welche Teile des Projektes zukünftig in ganz Hamburg übernommen werden können. Die Teilnahme der Kitas am Projekt ist freiwillig.

Im Rahmen des Projekts schöpfen wir für die Durchführung des evaluierten, gewaltpräventiven Programms Kindergarten Plus aus einem Pool von ca. 1.500 Kindern und können zusätzlich für die ca. 170 Fachkräften in den teilnehmenden Projektkitas Fachberatung anbieten. Ob die Kita ihres Kindes eine der teilnehmenden Projektkitas ist, können sie der Linkliste entnehmen: 

Zum Weiterlesen

Plakat des Projektes Gerne in Kita
Sozialbehörde / Jai Wanigesinghe
Gewaltpräventives Projekt für Kinder

Gerne in Kita! (GiK)

Ein Team aus Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Erzieherinnen und Erziehern findet gemeinsam mit allen Beteiligten - den Kindern, den Eltern und dem Kitateam - Wege und Lösungen, wie ein gutes Miteinander gelingen kann! Zudem unterstützt das Team von Die Fähre SCM bei der Durchführung...

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Foto: Colourbox.de/Pressmaster

Kontakt

Kontaktdaten von Mitarbeitenden des Projektes "Gerne in Kita!", der Geschäftsstelle und des Büros.

Ein kleines Kind isst im Babystuhl (Foto: Meyborg)
Meyborg
Standards

Qualitätskonzept für Eltern-Kind-Zentren

Das Konzept soll den Beschäftigten fachliche Orientierung und Hilfestellung bei ihrer Arbeit mit jungen Familien geben.

03. März 2015