Bitte beachten Sie, dass dieser Inhalt automatisch übersetzt wurde.
Das Projektteam
Das Projektteam setzt sich neben der Projektleiterin Britta Benecke aus weiteren vier Mitarbeiterinnen aus Schule, Verwaltung sowie Gleichstellungsbeauftragten zusammen. Warum ihnen das Thema „Personalgesundheit“ besonders am Herzen liegt und welche Expertisen sie mit in das Projekt einbringen, dies können Sie im Folgenden nachlesen.
Britta Benecke
Mein Name ist Britta Benecke und ich freue mich, Sie auf unserer Projektseite zu begrüßen.
Bevor ich im Januar 2024 die Projektleitung des wichtigen Themas „Personalgesundheit“ übernommen habe, war ich in unterschiedlichen Behörden und Ämtern der Stadt Hamburg, u.a. mit den Schwerpunkten Gesundheitsmanagement, Erwachsenenbildung, Veränderungsmanagement tätig.
Als Führungskraft war es mir immer wichtig, einen guten und vertrauensvollen Austausch mit meinen Mitarbeitenden zu pflegen. Im Kontakt und Gespräch zu sein, auch wenn die Themen mal unangenehm sein können, ist aus meiner Sicht eine wichtige Grundlage für die gemeinsame erfolgreiche Arbeit.
Gleichfalls ist es aus meiner Sicht als systemische Coachin und Beraterin wichtig, dass verschiedene Perspektiven in die Projektarbeit einfließen können.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Arbeitszufriedenheit ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Organisationen ist. Dafür ist es notwendig, dass wir die Beschäftigten wieder mehr in den Mittelpunkt stellen. Meine Erfahrung zeigt, dass Menschen auch am Arbeitsplatz, an dem wir viel Zeit unseres Lebens verbringen, gesehen, anerkannt und beteiligt werden wollen. Dann interessieren und engagieren sie sich und sind die besten Marketingträger, die sich eine Organisation wünschen kann. Wenn ich dazu beitragen kann, dass die Beschäftigten langfristig gesund und zufrieden ihre Aufgaben in der Schulbehörde wahrnehmen, treibt mich das für mein eigenes weiteres Berufsleben an und macht mich zufrieden.
Ich tanke gerne beim Spaziergang oder einer Wanderung mit unserem Hund auf. Anschließend einen leckeren Macchiato und ein Stück Kuchen, das ist wie ein kleiner Urlaub für mich.
Tanja Ueberschär
Mein Name ist Tanja Ueberschär. Ich bin seit 1998 im berufsbildenden Schuldienst tätig. In dieser Zeit habe ich nicht nur Erfahrungen als Lehrerin in unterschiedlichen Abteilungen, sondern auch einige Jahre als Fachseminarleiterin in der Lehrendenausbildung sammeln dürfen. In den letzten zwölf Jahren – vor meiner Tätigkeit im Projekt - war ich als Abteilungsleiterin tätig. Die Herausforderungen des Berufes sind mir daher aus vielen verschiedenen Blickwinkeln begegnet.
Meine Arbeit macht mir Spaß und das soll sie bis zur Pensionierung bei guter Gesundheit. Man kann viel selbst regulieren, um gesund zu bleiben. Gleichzeitig spielen auch äußere Einflüsse eine große Rolle. Beides näher, vielleicht auch kritisch konstruktiv zu betrachten, macht mich neugierig.
Im beruflichen Kontext geben mir sinnvolle Tätigkeiten, mit denen ich mich identifizieren kann, genauso viel Energie, wie gute soziale Beziehungen.
Zusätzlich wirken sich die Familie, Sport, Reisen und andere schöne Freizeitbeschäftigungen natürlich ebenfalls sehr positiv aus.
Christiane Canstein
Gesundheit ist mehr als nicht krank zu sein.
Moin! Ich bin Christiane Canstein und bringe 15 Jahre Berufserfahrung als Pädagogin in den Fächern Mathematik und Musik mit. Darüber hinaus bin ich ausgebildete Diplom-Gesangspädagogin und habe an meinen bisherigen Schulen intensiv in der Chorarbeit gewirkt.
In den letzten 5,5 Jahren war ich als stellvertretende Schulleiterin am Wilhelm-Gymnasium tätig, wo mir Wertschätzung und Interesse meinen Kolleginnen und Kollegen gegenüber immer sehr wichtig waren. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie entscheidend ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld für das Wohlbefinden und die Motivation eines Teams ist.
Derzeit bin ich am Gymnasium Oldenfelde sowohl als Lehrerin als auch als Gesundheits-koordinatorin tätig. Diese Position erlaubt es mir, mein Wissen und meine Fähigkeiten in einem Bereich zu nutzen, der mir besonders am Herzen liegt: der Förderung und Erhaltung der Gesundheit von Lehrkräften und Schülern.
Meine zusätzlichen Ausbildungen zur Psychologischen Beraterin und Burnoutcoachin haben mein Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zwischen individueller und systemischer Erschöpfung vertieft.
Als Mutter habe ich u.a. gelernt, flexibel und anpassungsfähig zu sein. Dies hat mich mitunter dazu bewogen, meinen eigenen Lebensweg mutig zu überdenken und anzupassen. Ich bin bewusst als Führungskraft zurückgetreten und freue mich nun, als Teil des Projektteams „Personalgesundheit“ meine vielfältigen Erfahrungen und mein Engagement einbringen zu können.
Ich engagiere mich für das Thema Personalgesundheit, weil es für mich eine Frage der Verantwortung ist – sowohl aus Sicht des Arbeitgebers als auch aus der Perspektive jedes Einzelnen. Jeder trägt Verantwortung für seine eigene Gesundheit und sein Wohlbefinden. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Arbeitgeber die Grundlagen für ein gesundes Arbeitsumfeld schaffen, in dem Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und Bedingungen vorfinden, die sie nicht krank machen. Im schulischen Kontext ist dies besonders entscheidend, denn als Lehrkräfte haben wir die Aufgabe, unseren Schülerinnen und Schülern ein gesundes Vorbild zu sein. Indem wir auf unsere eigene Gesundheit achten und ein Umfeld fördern, das Wohlbefinden unterstützt, können wir nachhaltig zu einer gesunden und positiven Lern- und Arbeitsatmosphäre beitragen.
… pflege ich einen guten inneren Dialog, höre auf meinen Körper und achte darauf, was er wirklich braucht – sei es mehr Bewegung, gesünderes Essen, eine bewusste Pause oder auch das mutige 'Nein' zu einer Anfrage. Auch regelmäßige Treffen mit Freunden, Spaziergänge mit meinem Hund und Zeit mit meiner Familie tragen zu meiner Ausgeglichenheit und Gesundheit bei.
Doreen Zacharias
Selbstfürsorge ist niemals eine selbstsüchtige Handlung.
Es ist einfach eine gute Verwaltung des einzigen Geschenks, das du für dich hast. (P.Palmer)
Die Steuerung und die Einflussfaktoren erfolgreicher Schulentwicklung stehen im Mittelpunkt meines Interesses. Seit meinem Eintritt in den Schuldienst wurde mir bewusst, dass die unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten sowie die verschiedenen schulischen Ebenen, auf denen sich Schulentwicklung vollzieht, entscheidend für die Abstimmung schulischer Entwicklungsvorhaben sind.
Während meiner ersten schulischen Station als Evaluationsbeauftragte habe ich die Bedeutung des datenbasierten Arbeitens für das Monitoring und die Optimierung schulischer Prozesse erkannt. In meiner Funktion als didaktische Leitung lag ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit auf der Koordination und Kommunikation mit verschiedenen Beteiligten, um eine systematische Schul- und Unterrichtsentwicklung zu gestalten. Mein Masterstudium „Schulmanagement und Qualitätsentwicklung“ an der Universität Kiel hat mir wertvolle Erkenntnisse zur systemischen Schul- und Personalentwicklung vermittelt. Weitere wichtige Impulse für die praktische Umsetzung habe ich durch meine Weiterbildungen zur systemischen Coachin an der Universität zu Köln sowie zur Schulentwicklungsberaterin am Landesinstitut erhalten.
In meiner aktuellen Position als Gleichstellungsbeauftragte für das pädagogische Personal setze ich mich für die gleichstellungsrelevanten Anliegen und Bedürfnisse der Beschäftigten ein, unter Berücksichtigung der Anforderungen des Schulsystems. Ich unterstütze die transparente Umsetzung von Gleichstellung als wesentlichen Aspekt gelingender Schulentwicklung.
Die ganzheitliche Betrachtung des Themas Personalgesundheit umfasst sowohl die individuelle Ebene des pädagogischen Personals als auch die vielfältigen Aspekte des Schulsystems. Meine bisherigen Erfahrungen mit verschiedenen Einflussfaktoren und Perspektiven auf die Schulentwicklung möchte ich gerne in die Arbeit der Projektgruppe einbringen.
Aus meiner Sicht ist das Personal die wertvollste Ressource des Schulsystems. Erfolgreiche Schulentwicklung erfordert daher gesundes pädagogisches Personal. Personalgesundheit ist keine Selbstverständlichkeit und benötigt gezielte Maßnahmen sowohl von den Beschäftigten als auch von der Organisation. Transparenz im Umgang mit Personalgesundheit sowie ein offener Dialog und ein gemeinsames Verständnis von Gesundheit in der Schule sind dabei unerlässlich. Besonders wichtig ist für mich die Frage, wie individuelle Gesundheitsaspekte der Beschäftigten mit den Anforderungen und Rahmenbedingungen der Schule in Einklang gebracht werden können.
...braucht es ein Bewusstsein dafür, was meiner Gesundheit förderlich ist. Das leitet mich wie ein innerer Kompass.
Greta Stanaj
Hallo, ich bin Greta Stanaj und arbeite seit Januar 2024 im Projekt Personalgesundheit mit. Die Themen Gesundheit und Gesundheitsförderung begleiten mich schon mein gesamtes Berufsleben. Vor etwa zehn Jahren begann ich in der Personalentwicklung und Gesundheitsförderung für Mitarbeitende in körperlich stark belasteten Arbeitsplätzen in der Forstwirtschaft. Später habe ich in einem Bezirksamt Erfahrungen in der Führung eines Personalmanagement-Teams von acht Personen gesammelt. Seit dem 01.07.2023 arbeite ich in der Personalabteilung der BSB als Referentin für Gleichstellungsförderung und Personalentwicklung. Diese Erfahrungen bringe ich ins Projekt ein und freue mich darauf, das Projekt zu begleiten und wertvolle Beiträge zu den gesetzten Zielen zu leisten.
Gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen sind Grundvoraussetzung für Arbeitszufriedenheit. Ich wünsche mir für mich und alle Kolleginnen und Kollegen ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und in dem man die eigenen Aufgaben mit Spaß und Motivation erledigen kann.
Mein Energiefass füllt sich durch Zeit, die ich mit Freunden, Familie und meinem Kater verbringe. Bei gutem Wetter entspanne ich auf dem Balkon und versuche, regelmäßig Sport zu machen und ausreichend Schlaf zu bekommen.