Ausstellung

Respekt.

17 Juni 2025
01 Oktober 2026

Eine Ausstellung übers gemeinsam Verschiedensein

  • Schule, Familie und Berufsbildung
Fünf junge Menschen stehen vor einer Wand mit einem großen orangefarbenen Schild mit der Aufschrift „RESPEKT“. Sie haben einen ernsten Gesichtsausdruck.
Museum der Arbeit, Gestaltung giraffentoast design; erstellt mit Unterstützung von KI

Öffnungszeiten: 17. Juni 2025 bis Oktober 2026
Montag 10:00 bis 21:00 Uhr; 
Dienstag geschlossen; Mittwoch bis Freitag 10:00 bis 17:00 Uhr; 
Samstag und Sonntag 10:00 bis 18:00 Uhr

Eintritt: Einzelbesuche 8,50/5 Euro
Gruppenkarte (ab 10 Personen): 6 Euro pro Person
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Hinweis für Schulklassen: 
Für Schulklassen werden Museumsgespräche und Workshops und ab Herbst Begleitmaterialien zur Einbettung in den Unterricht angeboten. Bei Schulen mit niedrigem Hamburger Sozialindex können die Kosten für Ausstellungsgespräche und Workshops auf Anfrage übernommen werden. 
Weitere Informationen zu Ausstellung, Museumsgesprächen und Workshops finden Sie unter: www.shmh.de/ausstellungen/respekt/
Bei Fragen oder wenn Sie das Angebot für Schulen mit niedrigem Hamburger Sozialindex in Anspruch nehmen möchten, wenden Sie sich gerne an nina.szogs@mda.shmh.de oder kareen.kuempel@mda.shmh.de.
Die reguläre Buchung erfolgt über den Museumdienst Hamburg: 
Tel. 040 4281310; Mail: info@museumsdienst-hamburg.de
Zur Vor- und Nachbereitung und als Material für den Rundgang liegt ein Begleitheft in Ausstellung aus bzw. kann hier heruntergeladen werden.
Begleitheft zur Ausstellung RESPEKT (PDF, 2 MB) 

„Respekt“ ist eine Ausstellung übers gemeinsam Verschiedensein. Sie lädt Jugendliche ab 14 Jahren und junge Erwachsene dazu ein, sich zentralen Fragen zu den Themen Identität, Diskriminierung und Gleichberechtigung anzunähern. Im Fokus steht der Austausch über einen respektvollen Umgang miteinander in der Schule, bei der Ausbildung und beim Berufseinstieg.
„Respekt“ bietet vor allem Schulklassen und Jugendgruppen eine spannende Möglichkeit, gemeinsam außerhalb des Klassenzimmers in bunt-anregender Atmosphäre neue Gesprächsimpulse zu erhalten und der Entstehung von Vorurteilen und diskriminierendem Verhalten auf den Grund zu gehen. Dabei soll auch die Rolle von Sprache im Umgang miteinander thematisiert werden.
Bei einem Job-Speed-Dating erfahren die Jugendlichen, mit wie vielen Klischees die Vorstellungen von der Berufswahl oft aufgeladen sind. Auf einem Zeitstrahl können sie in die Vergangenheit reisen und Meilensteine in der Geschichte der Gleichberechtigung Jahren und Ereignissen zuordnen.

Eine Ausstellung der DASA Arbeitswelt Ausstellung Dortmund; mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg

In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und dem Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e. V. (ikm)

Verantwortlich: Eike Pockrandt

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