Umweltsenator Jens Kerstan sagte: „Ich freue mich sehr über die Spende und die Aktion heute am Tag des Baumes. Der Gegenwert, den Spenderinnen und Spender bei ,Mein Baum meine Stadt‘ bekommen, ist groß, denn die Kaiserlinde ist ein prachtvoller Baum, der 30 bis 35 Meter groß werden kann. Um die Linde ranken sich viele Lieder, Gedichte und Geschichten. Als Hof- und Dorflinde ist sie beliebt in der ganzen Republik und die Bienen lieben sie wegen des Nektars. Eine Linde ist zudem der Baum des Jahres 2016.“
Hintergrund: Die Aktion „Mein Baum - Meine Stadt“: Die Idee hinter der Kampagne ist so simpel, wie überzeugend: Sobald für einen Baum 500 Euro gespendet sind, legt der Senat die noch fehlenden 500 bis 1.000 Euro obendrauf und der Baum kann gepflanzt werden. Auf einer interaktiven Karte im Internet sind alle freigegebenen Pflanzstandorte verzeichnet, so dass sich die Spender „ihren“ Baum direkt per Klick aussuchen können. Dabei gibt es keine Spendenmindestbeträge, jeder Euro zählt.
Koordiniert werden die Spenden von der Loki-Schmidt-Stiftung. Sie ist Kooperationspartner und berät die Spender, hilft bei der Wahl der Standorte, stellt Spendenbescheinigungen aus und überreicht die Urkunden.
Und hier http://www.hamburg.de/karte/ kann jeder „seinen“ Baum in Hamburg auswählen.
Rückfragen der Medien:
Behörde für Umwelt und Energie
Pressestelle, Jan Dube
Tel.: 040 / 428 40 - 8006,
Mail: jan.dube@bue.hamburg.de