Katharina Fegebank, Senatorin der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Ich begrüße das Engagement der Unternehmen sehr, auf emissionsfreie Fahrzeuge umzusteigen. Ich freue mich über jedes weitere Unternehmen, das mithilft, den Wirtschaftsverkehr in der Stadt klimaneutral zu machen. Wir unterstützen dieses Engagement für eine grüne Zukunft gerne mit der UmweltFlotte und der UmweltPartnerschaft.“
Das Programm wird nicht nur von größeren Unternehmen wie der Deutschen Post Hamburg (ca. 75 Prozent emissionsfreie Fahrzeuge), UPS (ca. 50 Prozent), dem Universitätsklinikum Eppendorf (ca. 37 Prozent), Reisswolf (ca. 32 Prozent) oder der Stadtreinigung (ca. 29 Prozent) genutzt. Auch viele kleinere Betriebe sind dabei und oft besonders engagiert – etwa der Steinmetzbetrieb Gerhard Gloge, Microsol Solarsysteme, die Vollkornbäckerei Effenberger, der Sanitärbetrieb Heinz Kopp (alle mit 100 Prozent emissionsfreien Fahrzeugen), der Pflegedienst Auxiliar (70 Prozent) oder die Bäckerei Hartmut Körner (50 Prozent).
Vergeben wird das Siegel der UmweltFlotte auf Antrag von der Handelskammer Hamburg. Als emissionsfrei zählen Lastenräder sowie Brennstoffzellen- und vollelektrische Fahrzeuge, also keine Hybrid-Fahrzeuge. Die Anforderungen für das Siegel werden alle zwei Jahre überprüft und schrittweise angehoben. Teilnehmende Firmen müssen nach Ablauf des Zweijahreszeitraums nachweisen, dass sie die dann geltenden Kriterien einhalten.
Mit der Teilnahme am Programm werden die Unternehmen zudem Mitglied der UmweltPartnerschaft Hamburg, einem Netzwerk für die Wirtschaft. Mit der UmweltPartnerschaft sind weitere Vorteile für die Firmen verknüpft, die auf den Klimaschutz einzahlen, zum Beispiel eine für die Firmen kostenlose, von der BUKEA geförderte Energie- und Umweltberatung direkt am Unternehmensstandort.
Mehr Informationen zur UmweltFlotte finden Sie unter: https://hamburg.de/go/umweltflotte
Mehr Informationen hur UmweltPartnerschaft Hamburg unter: https://www.hamburg.de/go/umweltpartnerschaft
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