Behördengebäude Wilhelmsburg

BUKEA Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

Klima schützen, Natur bewahren, Energiewende gestalten, Landwirtschaft stärken – für ein Hamburg, das seine Lebensgrundlagen schützt und sich für die Zukunft fit macht.

Geotouristische Objekte

AdobeStock / Elke Hötzel

Övelgönne Der Alte Schwede

Seit dem 23. Oktober 1999 ist Hamburg um eine geologische Attraktion ersten Ranges reicher.

Ehlers

Bahrenfeld Bahrenfelder See

Der Bahrenfelder See ist ein Erdfall, der 1914 noch eine maximale Wassertiefe von 8,54 m aufwies.

Beethovenstein
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Harburger Stadtpark Beethovenstein

Der Beethovenstein im Harburger Stadtpark wurde zum 100. Todestag Beethovens aufgestellt.

AdobeStock / stefanie

Boberg Die Boberger Dünen

Aufgewehte Dünen auf den trockenliegenden Sandflächen des Elbe-Urstromtales.

Boberger Moor
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Boberg Boberger Moor

Eines der am besten erhaltenen Randmoore des Elbe-Urstromtales im Hamburger Raum.

Ehlers

Altengamme / Borghorst Borghorster Brack

Eines der größten Bracks ist das Borghorster Brack. Sein genaues Alter ist unbekannt.

03. November 2009
Brakenburger Brack
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Francop Brakenburger Brack

In der Nähe des Flutbracks liegt das malerische Brakenburger Brack.

AdobeStock / gerckens.photo

Wilhelmsburg Bunthäuser Spitze

Hier teilt sich die Elbe in die Norder- und die Süderelbe auf und bildet ein Binnendelta.

Ehlers

Grünerdeich / Riepenburg Carlsbrack

1491 wurde die Gose-Elbe beim Krauel und der Riepenburg abgedämmt

20. August 2009
Ehlers

Klövensteen Dünen am Klövensteen

Die ursprüngliche Form der Dünen ist am Klövensteen relativ gut erhalten

20. August 2009
AdobeStock / Carl-Jürgen Bautsch

Wohldorf / Ohlstedt Duvenstedter Brook

Vereinzelt ragen ältere Sand- und Geschiebelehminseln aus der ehemaligen Seefläche hervor.

13. Dezember 2011
Ehlers

Neugraben Falkenberg

Ein sogenannter Zeugenberg am Südrand des Elbe-Urstromtales.

Ehlers

Blankenese Trockental Falkenstein

Ein besonders gut erhaltenes Beispiel für ein Trockental. Hier fließt kein Wasser mehr.

02. November 2009
AdobeStock / Carl-Jürgen Bautsch

Neugraben-Fischbek Fischbeker Trockental

Eines von drei großen Trockentälern, die das Hochgebiet der Harburger Berge in Richtung Elbtal zerschneiden.

07. Oktober 2009
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Hohenwisch Flutbrack Hohenwisch

Das Brack ist in der Sturmflut am 17. Februar 1962 entstanden.

02. September 2003
Grotte im Altonaer Balkon
Ehlers

Altonaer Balkon Grotte

Eine künstliche Höhle in Hamburg am nördlichen Elbhang am Altonaer Balkon.

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Francop Gutsbrack

Das Gutsbrack im Alten Land ist eines von vielen Zeugnissen früherer Sturmfluten.

07. Oktober 2009
AdobeStock / elbinsel-kalender

Stillhorn / Moorwerder Heuckenlock

Das etwa 100 ha große naturnahe Süßwasserwatt erinnert an häufige Sedimentumlagerungen der Elbe.

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Hummelsbüttel Hüsermoor

Eine kleine, vermoorte Senke auf einer Sanderfläche der Saale-Eiszeit.

06. Oktober 2009
Karlstein
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Rosengarten / Lkr. Harburg Karlstein

Die tiefen Rinnen und die „Abdrücke“ von Hufeisen weckten früh das Interesse am Karlstein.

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Neuengamme / Ost-Krauel Kiebitzbrack

Die Entstehung liegt vermutlich zwischen Ende des 16. Jahrhunderts und Mitte des 18. Jahrhunderts.

07. Oktober 2009
Ehlers

Volksdorf Kiebitzmoor

Das Kiebitzmoor liegt auf einem Geestplateau im Randbereich der Jungmoränenlandschaft.

07. Oktober 2009
AdobeStock / Sven Petersen

Köhlbrandhöft Klärwerk Köhlbrandhöft

Das Abwasser Hamburgs wird gründlich gereinigt, bevor es den Fluss erreicht.

AdobeStock / Udo Kruse

Lütjensee / Kreis Stormarn Lütjensee

Ein glazialer Rinnensee, der sich in der Weichsel-Eiszeit durch Schmelzwassererosion unter dem Eis gebildet hat.

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Volksdorf Mellenberg

Der annähernd kreisrunde Hügel des Mellenberges erhebt sich etwa 12 m über seine Umgebung.

02. September 2003
Neuwerk
AdobeStock / Aufwind-Luftbilder

Neuwerk Neuwerk

Die Insel wurde zwischen 1556 und 1559 eingedeicht; die Größe des Polders hat sich seitdem nicht verändert.

07. Oktober 2009
Ehlers

Neugraben-Fischbek Nincoper, Francoper und Vierzigstücker Moor

Die Entstehung der Randmoore lässt sich bis in die ausgehende Weichsel-Kaltzeit zurückverfolgen.

07. Oktober 2009
Opferstein in Sasel
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Sasel Der Opferstein in Sasel

Er wäre heute noch immer der zweitgrößte Hamburger Findling. Leider ist er im 19. Jh. zerstört worden.

Plastik "geoeffnete Form"
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Allermöhe Plastik "geöffnete Form"

In Neu-Allermöhe liegen die beiden Hälften eines „Findlings“ aus Fürstensteiner Granit.

Rodenbeker Quellental
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Bergstedt Rodenbeker Quellental

Das Rodenbecker Quellental ist in der Weichsel-Eiszeit unter dem Eis geformt worden.

AdobeStock / Aufwind-Luftbilder

Scharhörn Scharhörn

Scharhörn ist eine solche äußerst mobile Sandplatte im inneren Teil der Deutschen Bucht.

07. Oktober 2009
Sievertsche Ziegeleitongrube
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Hummelsbüttel Sievertsche Tongrube

In Hummelsbüttel haben Gletscher der Eiszeit die Schichten des Untergrunds gestaucht.

NSG Stapelfelder Moor mit Blick nach Norden
Martin Lemke

Stapelfeld Stapelfelder Moor

Vermoorte Senke auf einem Geestplateau, die durch Sackung über Toteis entstanden sind.

22. September 2009
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Othmarschen Stein von Othmarschen

Der Findling wurde 1998 bei Vorarbeiten für den Bau der vierten Röhre des Elbtunnels gefunden.

07. Oktober 2009
AdobeStock / rainerkerber

Oldenfelde-Meiendorf Stellmoorer Tunneltal

Entstand durch Schmelzwassererosion unter dem Inlandeisrand der letzten Vereisung (Weichsel-Eiszeit).

07. Oktober 2009
Ehlers

Bergstedt Timmermoor

Abflusslose Hohlformen (Sölle) sind vor allem in den Jungmoränengebieten Norddeutschlands weit verbreitet.

22. September 2009
Volksdorfer Teichwiesen
BUKEA

Volksdorf Volksdorfer Teichwiesen

Die Niederung ist etwa 1 km lang und 300 m breit. Sie erstreckt sich in ost-westlicher Richtung.

AdobeStock / Carl-Jürgen Bautsch

Duvenstedt Wittmoor

In der feuchten Senke der Niederung setzte nach dem Ende der Eiszeit Vermoorung ein.

AdobeStock / Thorsten Schier

Wohldorf Wohldorfer Wald

Die Höhen des Wohldorfer Waldes haben deutlich ausgeprägte Endmoränen hinterlassen.

02. September 2003