Infektionen erkennen, bekämpfen oder verhindern - so lautet seit jeher der Auftrag der Medizinerinnen und Mediziner im Bereich Hygiene und Infektionsmedizin.
Im Rahmen des lebendigen Adventskalenders Rothenburgsort öffnet das Institut für Hygiene und Umwelt am 1. Dezember um 17:30 Uhr seine Türen, zeigt Labore und informiert über Untersuchungen der Lebensmittelüberwachung am Beispiel weihnachtlicher Proben.
Im Oktober 2025 haben 21 Teilnehmende ihre zweijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Fachkraft für Hygiene erfolgreich abgeschlossen. Die praxisnahe Qualifizierung vermittelt umfassendes Wissen rund um Krankenhaushygiene und Infektionsprävention – ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit von...
In einer Hamburger Abwasserprobe sind Polio-Wildviren vom Typ 1 (WPV1) nachgewiesen worden. Das Risiko für die allgemeine Bevölkerung wird aufgrund der hohen Impfquoten und des isolierten Nachweises im Abwasser durch das Robert Koch-Institut (RKI) und die Fach- und Reaktionsgruppe Seuchenschutz...
13. November 2025 Pressemitteilung
Institut für Hygiene und Umwelt
Radioaktivitätsuntersuchung nach fiktivem Reaktorunglück
Anfang Oktober hat eine Übung des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) stattgefunden: Es wurde ein fiktiver Unfall in einem Kernkraftwerk in Nordeuropa gemeldet. Daraufhin haben alle Messstellen in Deutschland den IMIS-Intensivbetrieb mit...
In Norddeutschland wird auch in diesem Jahr wieder vermehrt die Geflügelpest nachgewiesen. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat zuletzt auch in Hamburg 3 Fälle der hochansteckenden Variante bestätigt.
Am 16. und 17. September trafen sich Fachleute aus den Bereichen Gewässermonitoring und -schutz aus Deutschland, Polen und Tschechien im Institut für Hygiene und Umwelt. Neben dem Erfahrungsaustausch war eine gemeinsame Probenahme von Elbwasser ein wichtiger Bestandteil.
Das Institut für Hygiene und Umwelt hat fast 100 Baklava-Proben untersucht. Ergebnis: In vielen Fällen werden teure Pistazien durch günstigere Zutaten ersetzt und die Füllungen mit Farbstoffen manipuliert. Eine neue Analysemethode soll Betrugsfälle künftig schneller aufdecken.
Der Welt-Zoonose-Tag am 6. Juli weist auf das Risiko von Krankheitserregern hin, die sowohl Menschen als auch Tiere infizieren können. Einen Zoonose-Erreger hat das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) aktuell verstärkt im Blick: Listeria monocytogenes.
Mit diesen modernen Analyseverfahren können komplexe Prozesse auf Basis der gesamten Erbinformation einzelner Organismen (Gesamtgenomsequenzierung) oder ganzer Konsortien (Metagenome, Metatranskriptome, Metabiome) untersucht werden.
Beratungen bei allen Fragen rund um die Themen Impfen, Reisemedizin und dazu gehörige Vorsorgemaßnahmen. Wir führen öffentlich empfohlene Impfungen und Reiseimpfungen durch.
Kurzbericht über die gemäß der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten und weitere infektionsepidemiologisch relevante Ereignisse.