Infektionen erkennen, bekämpfen oder verhindern - so lautet seit jeher der Auftrag der Medizinerinnen und Mediziner im Bereich Hygiene und Infektionsmedizin.
Über 40 Fachkräfte aus verschiedenen Behörden und Organisationen kamen zur ersten Übungsstufe im Projekt ELBE zusammen. Sie überprüften ihre Meldewege und Einsatzkonzepte anhand eines fiktiven Szenarios mit Ausbreitung einer hochansteckenden Krankheit in der Hansestadt.
Am 26. März 2026 fand im Institut für Hygiene und Umwelt (HU) die Veranstaltung "Update für Hygienefachkräfte" statt. Im Fokus stand ein fachlicher und persönlicher Austausch unter Hygienefachkräften aus Hamburg und Umgebung.
Die Newcastle-Krankheit ist eine hochansteckende Infektionskrankheit der Vögel. Betroffene Tierbestände müssen gemäß dem Tierseuchenrecht getötet werden.
Wie lässt sich die Wasserqualität von Seen und Flüssen mit Hilfe der Copernicus-Satelliten überwachen? Dieser Frage sind Fachleute des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig, des Instituts für Hygiene und Umwelt (HU) in Hamburg sowie weitere Partner nachgegangen.
Das Institut für Hygiene und Umwelt überprüft Reis aus Indien und Pakistan seit 2022 gezielt auf erhöhte Pestizidbelastung. Die verstärkten Kontrollen zeigen inzwischen Wirkung: Die Beanstandungsquote sinkt, obwohl mehr Proben untersucht werden.
Mit diesen modernen Analyseverfahren können komplexe Prozesse auf Basis der gesamten Erbinformation einzelner Organismen (Gesamtgenomsequenzierung) oder ganzer Konsortien (Metagenome, Metatranskriptome, Metabiome) untersucht werden.
Beratungen bei allen Fragen rund um die Themen Impfen, Reisemedizin und dazu gehörige Vorsorgemaßnahmen. Wir führen öffentlich empfohlene Impfungen und Reiseimpfungen durch.
Kurzbericht über die gemäß der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten und weitere infektionsepidemiologisch relevante Ereignisse.