Seit Ende April erfasst das Institut für Hygiene und Umwelt wieder wichtige Gewässerparameter an der Messstation Seemannshöft: Sauerstoffkonzentration, pH-Wert, Trübung, Leitfähigkeit und Wassertemperatur. Die Station war wegen Baufälligkeit zwei Jahre außer Betrieb.
Hier finden Sie den Bericht über die Jahreskenngrößen der Luft-Schadstoff-Messungen 2025 am Gelände der Firma Airbus in Hamburg, die das Institut für Hygiene und Umwelt im Auftrag der Firma Airbus durchführt.
Hier finden Sie den Bericht über die Jahreskenngrößen der Luft-Schadstoff-Messungen 2025 an der Station Flughafen Nord, die das Institut für Hygiene und Umwelt im Auftrag der Flughafen Hamburg GmbH durchführt.
Ab Freitag, den 8. Mai beginnt an den Hamburger Badeseen die Badesaison. Insgesamt laden in diesem Jahr 16 offizielle Badestellen an 14 Badegewässern bis Mitte September wieder zum Baden und Schwimmen in ganz Hamburg ein. Ab Mitte Juni beginnt die Saison auch auf der Nordseeinsel Neuwerk.
Von unsichtbaren Gefahren in Lebensmitteln über Polio-Viren im Abwasser bis zu modernster Umweltüberwachung: Der neue Jahresbericht des Instituts für Hygiene und Umwelt (HU) gibt wieder einmal spannende Einblicke in die Arbeit des Hamburger Landeslabors.
27. April 2026 Pressemitteilung
Institut für Hygiene und Umwelt
Girls'Day / Boys'Day 2026 im Institut für Hygiene und Umwelt
Das Institut für Hygiene und Umwelt hat in diesem Jahr 22 Kinder und Jugendliche eingeladen, in die Welt des gesundheitlichen Verbraucherschutzes einzutauchen und spannende Experimente durchzuführen.
Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Das Ereignis von 1986 markiert eine Zäsur für den Strahlenschutz in Deutschland und Europa. Die Hamburger Landesmessstelle für Radioaktivität erfasst kontinuierlich die Radioaktivität in der Umwelt.
Das Projekt „Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung“ (AMELAG), an dem das Institut für Hygiene und Umwelt beteiligt ist, wurde 2025 modernisiert und wird 2026 fortgeführt – auch zur Vorbereitung auf die neue EU-Kommunalabwasserrichtlinie.
Über 40 Fachkräfte aus verschiedenen Behörden und Organisationen kamen zur ersten Übungsstufe im Projekt ELBE zusammen. Sie überprüften ihre Meldewege und Einsatzkonzepte anhand eines fiktiven Szenarios mit Ausbreitung einer hochansteckenden Krankheit in der Hansestadt.
Am 26. März 2026 fand im Institut für Hygiene und Umwelt (HU) die Veranstaltung "Update für Hygienefachkräfte" statt. Im Fokus stand ein fachlicher und persönlicher Austausch unter Hygienefachkräften aus Hamburg und Umgebung.
Die Newcastle-Krankheit ist eine hochansteckende Infektionskrankheit der Vögel. Betroffene Tierbestände müssen gemäß dem Tierseuchenrecht getötet werden.
Wie lässt sich die Wasserqualität von Seen und Flüssen mit Hilfe der Copernicus-Satelliten überwachen? Dieser Frage sind Fachleute des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig, des Instituts für Hygiene und Umwelt (HU) in Hamburg sowie weitere Partner nachgegangen.
Das Institut für Hygiene und Umwelt überprüft Reis aus Indien und Pakistan seit 2022 gezielt auf erhöhte Pestizidbelastung. Die verstärkten Kontrollen zeigen inzwischen Wirkung: Die Beanstandungsquote sinkt, obwohl mehr Proben untersucht werden.
Im Fokus des Projekts SIMON steht die Gewässerüberwachung mit autonomen Unterwasserfahrzeugen (AUVs) im Hamburger Hafen. An dem Projekt der Hamburg Port Authority (HPA) ist unter anderem auch das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) beteiligt.
Im Rahmen des Tiergesundheitsmonitorings für Wildtiere werden in Hamburg ausgewählte Wildtiere auf besonders relevante Infektionserreger untersucht. Der Abschlussbericht zum Jagdjahr 2024/2025 wurde nun veröffentlicht.
Das Institut für Hygiene und Umwelt hat wieder die Auswirkungen des Silvesterfeuerwerks auf die Feinstaubsituation in Hamburg zusammengefasst: Durch den relativ starken Wind war die Feinstaubbelastung nur kurzzeitig und lokal erhöht.
Anfang Dezember 2025 empfing das Hamburg Port Health Center (HPHC) eine Delegation aus Japan. Ziel des Besuchs war der fachliche Austausch zu Fragen der Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsbehörden und Feuerwehr im Umgang mit biologischen Gefahrenlagen und Ausbrüchen in Hafenstädten.
Seit Dezember 2025 nutzt das Hamburger Luftmessnetz einen neuen Luftqualitätsindex (LQI). Die Anpassung beruht auf einer neuen Bewertungsskala, die unter anderem auf neuen strengeren Grenzwerten basiert.
Im Oktober 2025 haben 21 Teilnehmende ihre zweijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Fachkraft für Hygiene erfolgreich abgeschlossen. Die praxisnahe Qualifizierung vermittelt umfassendes Wissen rund um Krankenhaushygiene und Infektionsprävention – ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit von...
In einer Hamburger Abwasserprobe sind Polio-Wildviren vom Typ 1 (WPV1) nachgewiesen worden. Das Risiko für die allgemeine Bevölkerung wird aufgrund der hohen Impfquoten und des isolierten Nachweises im Abwasser durch das Robert Koch-Institut (RKI) und die Fach- und Reaktionsgruppe Seuchenschutz...
13. November 2025 Pressemitteilung
Institut für Hygiene und Umwelt
Radioaktivitätsuntersuchung nach fiktivem Reaktorunglück
Anfang Oktober hat eine Übung des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) stattgefunden: Es wurde ein fiktiver Unfall in einem Kernkraftwerk in Nordeuropa gemeldet. Daraufhin haben alle Messstellen in Deutschland den IMIS-Intensivbetrieb mit...
In Norddeutschland wird auch in diesem Jahr wieder vermehrt die Geflügelpest nachgewiesen. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat zuletzt auch in Hamburg 3 Fälle der hochansteckenden Variante bestätigt.
Am 16. und 17. September trafen sich Fachleute aus den Bereichen Gewässermonitoring und -schutz aus Deutschland, Polen und Tschechien im Institut für Hygiene und Umwelt. Neben dem Erfahrungsaustausch war eine gemeinsame Probenahme von Elbwasser ein wichtiger Bestandteil.
Das Institut für Hygiene und Umwelt hat fast 100 Baklava-Proben untersucht. Ergebnis: In vielen Fällen werden teure Pistazien durch günstigere Zutaten ersetzt und die Füllungen mit Farbstoffen manipuliert. Eine neue Analysemethode soll Betrugsfälle künftig schneller aufdecken.
Der Welt-Zoonose-Tag am 6. Juli weist auf das Risiko von Krankheitserregern hin, die sowohl Menschen als auch Tiere infizieren können. Einen Zoonose-Erreger hat das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) aktuell verstärkt im Blick: Listeria monocytogenes.