Von unsichtbaren Gefahren in Lebensmitteln über Polio-Viren im Abwasser bis zu modernster Umweltüberwachung: Der neue Jahresbericht des Instituts für Hygiene und Umwelt (HU) gibt wieder einmal spannende Einblicke in die Arbeit des Hamburger Landeslabors.
Das Projekt „Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung“ (AMELAG), an dem das Institut für Hygiene und Umwelt beteiligt ist, wurde 2025 modernisiert und wird 2026 fortgeführt – auch zur Vorbereitung auf die neue EU-Kommunalabwasserrichtlinie.
Über 40 Fachkräfte aus verschiedenen Behörden und Organisationen kamen zur ersten Übungsstufe im Projekt ELBE zusammen. Sie überprüften ihre Meldewege und Einsatzkonzepte anhand eines fiktiven Szenarios mit Ausbreitung einer hochansteckenden Krankheit in der Hansestadt.
Am 26. März 2026 fand im Institut für Hygiene und Umwelt (HU) die Veranstaltung "Update für Hygienefachkräfte" statt. Im Fokus stand ein fachlicher und persönlicher Austausch unter Hygienefachkräften aus Hamburg und Umgebung.
Anfang Dezember 2025 empfing das Hamburg Port Health Center (HPHC) eine Delegation aus Japan. Ziel des Besuchs war der fachliche Austausch zu Fragen der Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsbehörden und Feuerwehr im Umgang mit biologischen Gefahrenlagen und Ausbrüchen in Hafenstädten.
Im Oktober 2025 haben 21 Teilnehmende ihre zweijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Fachkraft für Hygiene erfolgreich abgeschlossen. Die praxisnahe Qualifizierung vermittelt umfassendes Wissen rund um Krankenhaushygiene und Infektionsprävention – ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit von...
In einer Hamburger Abwasserprobe sind Polio-Wildviren vom Typ 1 (WPV1) nachgewiesen worden. Das Risiko für die allgemeine Bevölkerung wird aufgrund der hohen Impfquoten und des isolierten Nachweises im Abwasser durch das Robert Koch-Institut (RKI) und die Fach- und Reaktionsgruppe Seuchenschutz...
Hamburger Behörden üben den Ernstfall, um bestmöglich auf biologische Gefahrenlagen reagieren zu können. Die Ergebnisse sollen die Zusammenarbeit verbessern und auf andere Regionen übertragen werden können.
Das HAMBURG PORT HEALTH CENTER hat in einem Faktenblatt wichtige Informationen zur Mpox-Erkrankung zusammengestellt. Der Inhalt ist im Folgenden nachzulesen und das Faktenblatt steht zum Download zu Ihrer Verfügung.
Am 21./22. November 2024 hatten wir Besuch vom niederländischen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt. Ziel war der Austausch zur Umsetzung der internationalen Gesundheitsvorschriften.
Die Stechmückensaison hat begonnen. Auch in diesem Jahr benötigen wir Ihre Mithilfe beim Stechmückenfang und der Beseitigung von Brutstätten. Hilfreiche Tipps finden Sie in unserem Flyer.
Vor Reisen sollte man sich über gesundheitliche Risiken während der Reise und am Urlaubsort informieren. Im Hamburger Zentrum für Impfmedizin kann man sich zu den die Themen Impfen und Reisemedizin beraten und bei Bedarf direkt impfen lassen.
Das Institut für Hygiene und Umwelt bietet im Rahmen einer Beratung im Impfzentrum die Bestimmung der Antikörpertiter gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Masern an.
Hamburg beteiligt sich seit 2022 an der nationalen Etablierung von Abwasseranalysen zur Erhebung der SARS-CoV-2-Infektionslage. Die resultierenden Daten zeigen realistische Trendverläufe an, die als Indikatoren zur Beurteilung der Pandemielage dienen können. Das RKI veröffentlicht diese...