Eine wichtige Aufgabe ist die Weiterentwicklung und Aktualisierung der Modelle. Dies gilt vor allem für das flache Strukturmodell Hamburg, da in den oberflächennahen Bereichen ein stetiger Zufluss von neuen Daten und Erkenntnissen vorhanden ist.
Auch die Attributierung der vorhandenen Modelle ist ein wichtiger Punkt. Dabei werden die Flächenmodelle in Körpermodelle umgewandelt, deren geologische Einheiten aus regelmäßigen Zellen aufgebaut sind. Den einzelnen Zellen können zusätzliche Informationen zugeordnet werden, wie beispielsweise die Temperatur- oder Stoffverteilung. Dies ist für die Bewertung und Bewirtschaftung des Untergrundes zum Beispiel im Zuge der Geothermie oder des Grundwasserdargebots von großer Bedeutung.