Rosengarten / Lkr. Harburg

Karlstein

Im Staatsforst Rosengarten, 1750 m westlich vom Forstamt, steht auf einer Anhöhe über einer steilen Geländerippe der Karlstein, ein mächtiger mittelgrober rötlich-grauer Granit (>1,9 x 2,5 x 2,2 m), der schon vor Jahrhunderten das Erstaunen erregte. Weniger die Größe des Steines als die tiefen Rinnen und die „Abdrücke“ von Hufeisen weckten früh das Interesse.

  • Umwelt, Klima, Energie, Agrarwirtschaft
Karlstein
Karlstein Ehlers

Steine mit Hufeisenzeichen gibt es an verschiedenen Orten. Der nächste Stein stand in Regesbostel, Kr. Harburg. Zu erinnern ist an die Rosstrappe im Harz und an den Bickelstein bei Wittingen. Eine sachliche Erklärung für diese Zeichen gibt es bislang nicht. Wenige Meter vom Karlstein entfernt liegt ein zweiter Stein von demselben Material, ein Absprengling vom Karlstein.

Lage

Karte

Daten und Fakten

Objekt-Nr.:

63

Bezeichnung:

Karlstein

Lage:

Rosengarten, Zugang über Rosengartenstraße (beschilderter Parkplatz)

TK 25-Nr.:

2524 Hamburg

Rechts- u. Hochwert:

R 3555030.00, H 5919880.00

UTM-Koordinaten:

32N 554934.25 E, 5917951.54 N

zu erreichen:

von Sieversen aus (Bus 4244, 4200 m) oder von Elstorf aus (Bus 4039, 4600 m)

Zum Weiterlesen

Sievertsche Ziegeleitongrube
Ehlers

Hummelsbüttel Sievertsche Tongrube

In Hummelsbüttel haben Gletscher der Eiszeit die Schichten des Untergrunds gestaucht.

NSG Stapelfelder Moor mit Blick nach Norden
Martin Lemke

Stapelfeld Stapelfelder Moor

Vermoorte Senke auf einem Geestplateau, die durch Sackung über Toteis entstanden sind.

22. September 2009
Rodenbeker Quellental
Ehlers

Bergstedt Rodenbeker Quellental

Das Rodenbecker Quellental ist in der Weichsel-Eiszeit unter dem Eis geformt worden.