Allermöhe

Plastik „Geoeffnete Form“

Die meisten Findlinge, die man in und um Hamburg sehen kann, sind durch die nordischen Vereisungen nach Norddeutschland gebracht worden. Einer nicht. In Neu-Allermöhe liegen die beiden Hälften eines „Findlings“ aus Fürstensteiner Granit aus Aicha vorm Wald bei Passau (Bayern).

  • Umwelt, Klima, Energie, Agrarwirtschaft
Plastik "geoeffnete Form"
Plastik "geoeffnete Form" Ehlers

Die Bildhauerin Michaela Biet aus Oberasbach hat aus diesem Stein die Skulptur „Geöffnete Form“ geschaffen. Jede der beiden Steinhälften wiegt etwa 8 Tonnen. Die raue Oberfläche auf der Rückseite des Steins weist deutliche Verwitterungsspuren auf.

Daten und Fakten

Objekt-Nr.:

57

Bezeichnung:

Plastik „Geoeffnete Form“

Lage:

Allermöhe, nördlich der Hainbuchenallee

TK 25-Nr.:

2526 Hamburg

Rechts- u. Hochwert:

R 3576876.47 H 5929039.43

UTM-Koordinaten:

32N 576772.05 E 5927107.23 N

zu erreichen:

über S-Bahn Allermöhe oder Bus 529

Lage

Karte

Zum Weiterlesen

Sievertsche Ziegeleitongrube
Ehlers

Hummelsbüttel Sievertsche Tongrube

In Hummelsbüttel haben Gletscher der Eiszeit die Schichten des Untergrunds gestaucht.

NSG Stapelfelder Moor mit Blick nach Norden
Martin Lemke

Stapelfeld Stapelfelder Moor

Vermoorte Senke auf einem Geestplateau, die durch Sackung über Toteis entstanden sind.

22. September 2009
Rodenbeker Quellental
Ehlers

Bergstedt Rodenbeker Quellental

Das Rodenbecker Quellental ist in der Weichsel-Eiszeit unter dem Eis geformt worden.