Bitte beachten Sie, dass dieser Inhalt automatisch übersetzt wurde.
FAQs
Sie haben Fragen zur kommunalen Wärmeplanung oder unserem veröffentlichten Kartenmaterial? Hier finden Sie eine Übersicht mit häufig gestellten Fragen.
Wärmepumpenpotenzialkarte
Die Wärmepumpenpotenzialanalyse zeigt für jede dargestellte Gebietseinheit, ob die theoretische Voraussetzung vor Ort besteht, die darin befindlichen Gebäude mit einer Luftwärmepumpe oder Erdwärmepumpe zu beheizen. Sie ersetzt jedoch nicht die Detailplanung vor Ort durch ein Fachunternehmen.
Die Analyse basiert ausschließlich auf verfügbaren Informationen aus dem Hamburger Liegenschaftskataster (Stand 2022), wie den Abständen zu benachbarten Wohngebäuden und der Größe von Freiflächen. Es ist daher nicht sicher, ob die im Liegenschaftskataster ausgewiesenen Freiflächen eines Grundstücks tatsächlich ungenutzt oder unbebaut sind. Informationen über Gartenhäuser, Geräteschuppen oder andere Hindernisse auf unbebauten Flächen sind für Hamburg nicht flächendeckend erfasst. Darüber hinaus konnten aufgrund fehlender Informationen zum energetischen Gebäudezustand keine individuellen Gebäudeeigenschaften im Rahmen dieser Potenzialanalyse berücksichtigt werden.
Daher müssen für eine Detailplanung weitere Gegebenheiten vor Ort untersucht werden, um auf Basis dieser Analysen eine genaue Auskunft zu bekommen, ob das Gebäude vollständig mit einer Wärmepumpe beheizt werden kann. So können auch Möglichkeiten optionaler Aufstellorte (Dach, Keller etc.) untersucht werden.
Die Potenzialergebnisse werden nach Luft- und Erdwärmepumpenpotenzialen differenziert und für Gebietseinheiten zusammengefasst. Damit ist der Datenschutz gewährleistet, da gebäudebezogene Daten nicht veröffentlicht werden dürfen.
Das Potenzial für Luftwärmepumpen wird vor allem durch Schallemissionen begrenzt, da die gesetzlich festgelegten Immissionsgrenzwerte zu Nachbargebäuden nicht überschritten werden dürfen. Das Potenzial wurde daher unter Berücksichtigung von Lärm- und Platzbeschränkungen berechnet. Zunächst wurde ein Aufstellort für die Wärmepumpe ermittelt, der einen maximal möglichen Abstand zum Nachbargebäude berücksichtigt und maßgebend für die maximale Leistung und damit die Wärmeabgabe der Wärmepumpe ist.
Für die Aussage, ob ein Gebäude vollständig mit einer Luftwärmepumpe beheizt werden kann, wurden Annahmen zum Gebäudewärmebedarf aus dem Wärmeportal Hamburg herangezogen. Das ermittelte Potenzial der Luftwärmepumpen gibt somit Aufschluss darüber, ob ein Gebäude vollständig mit einer Wärmepumpe beheizt werden kann.
Die Potenzialergebnisse geben einen ersten Anhaltspunkt, ersetzen aber nicht die Detailplanung vor Ort durch ein Fachunternehmen. Wir empfehlen Ihnen daher, den Hamburger Wärmepumpenrechner zu nutzen, um sich detailliert über die Eignung Ihres Gebäudes für eine Wärmeversorgung mit einer Wärmepumpe zu informieren. So sind Sie bestens vorbereitet für das Erstgespräch mit Heizungsinstallateur:innen oder Energieberatenden.
Für die Analyse der Erdwärmepumpenpotenziale wurde für jedes Grundstück eines Gebäudes die mögliche Anzahl an zu realisierenden Erdsonden bestimmt. In diese Rechnung sind Abstandsregeln zum Gebäude, zu den Nachbargrundstücken und der Sonden untereinander eingegangen. Berücksichtigt wurde auch eine maximale mögliche Bohrtiefe. Die maximale Wärmeabgabe einer Erdwärmepumpe wurde mit der Erdsondenanzahl, der zulässigen Erdsonden-Länge und der Wärmeleitfähigkeit des Bodens für jedes Grundstück errechnet.
Für die Aussage, ob ein Gebäude vollständig mit einer Erdwärmepumpe beheizt werden kann, wurden Annahmen zum Gebäudewärmebedarf aus dem Wärmeportal Hamburg herangezogen. Das ermittelte Potenzial der Erdwärmepumpen gibt somit Aufschluss darüber, ob ein Gebäude vollständig mit einer Wärmepumpe beheizt werden kann.
Die Potenzialergebnisse geben Ihnen einen ersten Anhaltspunkt, ersetzen aber nicht die Detailplanung vor Ort durch ein Fachunternehmen. Wir empfehlen Ihnen daher, den Hamburger Wärmepumpenrechner zu nutzen, um sich detailliert über die Eignung Ihres Gebäudes für eine Wärmeversorgung mit einer Wärmepumpe zu informieren. So sind Sie bestens vorbereitet für das Erstgespräch mit Heizungsinstallateur:innen oder Energieberatenden.
Eine Gebietseinheit stellt die kleinste Ebene dar, auf der Daten im Rahmen der Wärmeplanung veröffentlicht werden. In einer Gebietseinheit befinden sich meistens mindestens fünf Gebäude, die örtlich zusammenhängen und eine ähnliche Größe und Nutzung aufweisen.
Die Zusammenführung der Ergebnisse auf der Ebene der Gebietseinheiten erfolgt, um Datenschutzvorgaben zu erfüllen und Rückschlüsse auf Einzelpersonen zu verhindern.
Das ermittelte Potenzial der Wärmepumpen (s. Frage 2 oder 3) gibt Aufschluss darüber, ob ein Gebäude vollständig mit einer Wärmepumpe beheizt werden kann. Aufgrund des Datenschutzes wurden die Potenzialergebnisse aller Gebäude in einer Gebietseinheit zusammengefasst.
Das Potenzialergebnis je Gebietseinheit drückt aus, wie viele Gebäude in der jeweiligen Gebietseinheit vollständig versorgt werden können.
Beispiel: Ihr Gebäude liegt in einer Gebietseinheit mit insgesamt fünf Gebäuden, in denen drei mit einer Wärmepumpe vollständig beheizt werden können, dann liegt der Anteil bei (3/5) 60%.
Klicken Sie auf die Fläche einer Gebietseinheit in der Wärmepumpenpotenzialkarte. Sie sehen dann in einem Pop-Up-Fenster, wie hoch der Anteil der Gebäude ist, der in dieser Gebietseinheit vollständig mit einer Wärmepumpe beheizt werden kann. Je höher dieser Anteil, desto höher das Potenzial (blaue Farbtöne). Wenn Ihr Gebäude in einer Gebietseinheit liegt, welche mit einem hohen Potenzial ausgewiesen ist, dann ist es wahrscheinlich, dass Ihr Gebäude mit einer Wärmepumpe beheizt werden kann.
Je niedriger dieser Anteil, desto geringer das Potenzial (hellblaue bis weiße Farbtöne). Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Ihr Gebäude trotzdem mit einer Wärmepumpe beheizt werden kann. Denn die Ergebnisse ersetzen nicht die Detailplanung vor Ort durch ein Fachunternehmen.
Wir empfehlen Ihnen, den Hamburger Wärmepumpenrechner zu nutzen, um sich detailliert über die Eignung Ihres Gebäudes für eine Wärmeversorgung mit einer Wärmepumpe zu informieren. So sind Sie bestens vorbereitet für das Erstgespräch mit Heizungsinstallateur:innen oder Energieberatenden.
Nein, hierfür bedarf es einer Detailplanung vor Ort durch ein Fachunternehmen. Was Sie bei der Aufstellung berücksichtigen müssen, erfahren Sie auf unser Webseite Auflagen und Planung hier.
Aufgrund der Methodik ist es nicht auszuschließen, dass auch in diesem Gebiet eine Versorgung mit Wärmepumpe realisierbar ist. Schließlich ersetzen die Ergebnisse nicht die Detailplanung vor Ort durch ein Fachunternehmen. Wir empfehlen Ihnen daher, den Hamburger Wärmepumpenrechner zu nutzen, um sich detailliert über die Eignung Ihres Gebäudes für eine Wärmeversorgung mit einer Wärmepumpe zu informieren. So sind Sie bestens vorbereitet für. das Erstgespräch mit Heizungsinstallateur:innen oder Energieberatenden.