Energiewende

Koordinierungsstelle Energieinfrastrukturausbau (KEA)

Mit der Energiewende steht der Ausbau der Hamburger Energieinfrastruktur vor großen Herausforderungen. Die Herstellung und Nutzung von Energie verändert sich grundlegend und schnell. Große zentrale Kraftwerke wie das Kohlekraftwerk in Moorburg werden durch immer mehr dezentrale Energie aus Sonne und Wind ersetzt. Für eine sichere Versorgung muss die Energieverteilungsinfrastruktur an diese Entwicklung angepasst werden. Die politischen Ziele für den Klimaschutz geben einen ambitionierten Zeitplan vor, der eine deutliche Beschleunigung des Aus- und Umbaus der Energieverteilungsinfrastruktur erforderlich macht. Um diese Beschleunigung aktiv zu unterstützen, wurde die Koordinierungsstelle Energieinfrastrukturausbau als gemeinsames Projekt der städtischen Energienetzbetreiber, der zuständigen Behörden und der Bezirke eingerichtet.

Themen

Hamburger Rathaus mit Windenergieanlagen im Hintergrund
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Aufgaben und Ziele der KEA

Hier erfahren Sie mehr zu Aufgaben und Zielen der Koordinierungsstelle Energieinfrastrukturausbau.

Verkehrszeichen Baustellenabsperrung auf der Straße
AdobeStock / detailfoto

Netztransformation in Hamburg

Hier finden Sie Wissenswertes zum Energieinfrastrukturausbau in Hamburg.

Energieberg Georgswerder mit Horizontweg und Windkraft
AdobeStock / Aufwind-Luftbilder

Handlungsfelder der KEA

Informieren Sie sich über die derzeitigen Arbeitsschwerpunkte der KEA.

FAQ – Koordinierungsstelle Energergieinfrastruktur (KEA)

Sammlung von weiterführenden Inhalten

60

Kilometer Wasserstoffnetz werden in Hamburg bis 2031 gebaut.

1300000 

Tonnen CO2 beträgt das Einsparpotenzial durch das Wasserstoffnetz im Jahr 2031.