Koordinierungsstelle Energieinfrastrukturausbau (KEA)
Mit der Energiewende steht der Ausbau der Hamburger Energieinfrastruktur vor großen Herausforderungen. Die Herstellung und Nutzung von Energie verändert sich grundlegend und schnell. Große zentrale Kraftwerke wie das Kohlekraftwerk in Moorburg werden durch immer mehr dezentrale Energie aus Sonne und Wind ersetzt. Für eine sichere Versorgung muss die Energieverteilungsinfrastruktur an diese Entwicklung angepasst werden. Die politischen Ziele für den Klimaschutz geben einen ambitionierten Zeitplan vor, der eine deutliche Beschleunigung des Aus- und Umbaus der Energieverteilungsinfrastruktur erforderlich macht. Um diese Beschleunigung aktiv zu unterstützen, wurde die Koordinierungsstelle Energieinfrastrukturausbau als gemeinsames Projekt der städtischen Energienetzbetreiber, der zuständigen Behörden und der Bezirke eingerichtet.
Themen
FAQ – Koordinierungsstelle Energergieinfrastruktur (KEA)
Sammlung von weiterführenden Inhalten
60
Kilometer Wasserstoffnetz werden in Hamburg bis 2031 gebaut.
1300000
Tonnen CO2 beträgt das Einsparpotenzial durch das Wasserstoffnetz im Jahr 2031.