Möglich wurde dies durch die Aufnahme in das Förderprogramm des Bundes „Nationale Projekte des Städtebaus“. Im Projektzeitraum 2015-2020 wird Hamburgs längster Park mit einem Projektvolumen von insgesamt fünf Millionen Euro entwickelt. - Zwei Drittel der Summe steuert der Bund als Förderung bei.
Ergänzende Information
Website des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Sonderzeichen und Namen können fälschlicherweise übersetzt werden