Der Öjendorfer Park liegt im Dreieck Öjendorfer Friedhof, Autobahn A 24 und der Autobahn A 1 im Osten der Hansestadt. Er ist der drittgrößte Park in Hamburg mit dem Öjendorfer See am westlichen Rande der Grünanlage. Immerhin ist der Öjendorfer See gut zweimal so groß wie die Binnenalster. In diesem Park trifft man sich insbesondere im Sommer zum Baden, oder um mit der Familie am Wochenende zu picknicken.
Umwelt, Klima, Energie, Agrarwirtschaft
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Öjendorfer See, Badestelle Nord
Markus Scholz
Der Herbst hält Einzug in den Öjendorfer Park
Markus Tollhopf
Verwaiste Kinderspielplätze, bevor der Winter kommt
Markus Tollhopf
Markus Tollhopf
Der Parksee ist im Sommer der Treffpunkt des Stadtteils
Markus Tollhopf
Hier treffen sich die Völker des Stadtteils zum Feiern
Markus Tollhopf
Der See, eingerahmt von Wald, mit teilweise uralten Bäumen
Markus Tollhopf
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Öjendorfer See, Badestelle Nord
Öjendorfer See, Badestelle Nord
Markus Scholz
Der Herbst hält Einzug in den Öjendorfer Park
Der Herbst hält Einzug in den Öjendorfer Park
Markus Tollhopf
Verwaiste Kinderspielplätze, bevor der Winter kommt
Verwaiste Kinderspielplätze, bevor der Winter kommt
Markus Tollhopf
Markus Tollhopf
Der Parksee ist im Sommer der Treffpunkt des Stadtteils
Der Parksee ist im Sommer der Treffpunkt des Stadtteils
Markus Tollhopf
Hier treffen sich die Völker des Stadtteils zum Feiern
Hier treffen sich die Völker des Stadtteils zum Feiern
Markus Tollhopf
Der See, eingerahmt von Wald, mit teilweise uralten Bäumen
Der See, eingerahmt von Wald, mit teilweise uralten Bäumen
Markus Tollhopf
Besonders seine ausgeschilderten Rundwege locken die Menschen aus gesamt Hamburg an. Den Kindern bietet der Park große Wiesen zum Toben, Spielplätze mit einem Indianerfort, Minigolf, Reitmöglichkeiten mit Ponys und das Wasser des Schleemer Baches und des Öjendorfer Sees zum Baden und zur naturkundlichen Eroberung ihrer Welt.
Ursprünglich wurde das Gelände des Sees landwirtschaftlich genutzt. Von 1925 bis 1929 wurde es jedoch auf 10–12 Meter Tiefe ausgegraben, um die Horner Marsch mit dem gewonnenen Sand und Kies aufzuhöhen. Die Grube diente nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dazu, den Schutt der zerstörten Stadtteile im Osten Hamburgs zu deponieren. Die Grube wurde teilweise wieder damit gefüllt. Der Transport des Schuttes erfolgte durch eine Trümmerbahn, die aus den Stadtteilen Hamm und Horn herangeführt wurde. 1954 entstand ein Durchstichgraben zum Schleemer Bach. Die Grube wurde mit Wasser gefüllt und dient seitdem als Rückhaltebecken für den Bach. 1959 begann die Umgestaltung des Geländes in den Öjendorfer Park.
Zusatzinformation
Bezirk:
Mitte
Lage:
Barsbütteler Weg
ÖPNV:
Metrobus 263 bis Gleiwitzer Bogen, U2 bis Merkenstraße