Gebäudeschäden durch Sturm und Hagel
Extreme Wetterereignisse können enorme Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen anrichten. Mit dem Klimawandel wird eine Zunahme der Intensität und Auftretenshäufigkeit von Extremwetterereignissen erwartet, sodass das Risiko witterungsbedingter Schäden steigt. In Hamburg spiegeln die Daten der Wohngebäudeversicherung vor allem die Auswirkungen folgenschwerer Wetterereignisse wie der Orkane Anna und Jeanette im Jahr 2002 oder Christian und Zeynep im Jahr 2022 wider.
Elementarschäden an Gebäuden
Mit dem Klimawandel steigt das Risiko von Starkregen und Überschwemmungen. Gebäudeschäden durch diese Extremereignisse sind mit der üblichen Wohngebäudeversicherung nicht abgedeckt, hierfür muss eine erweiterte Elementarschadenversicherung abgeschlossen werden. In den Daten zu Schadenhäufigkeit und Schadendurchschnitt in der erweiterten Elementarschadenversicherung schlagen sich die Folgen von Starkregen und Überschwemmungen deutlich nieder.
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