CO2-Bilanzen

Nur mit einer guten Datengrundlage lässt sich erkennen, wie Klimaschutzmaßnahmen wirken und an welchen Stellen mehr Anstrengungen notwendig sind. Um die Wirksamkeit seiner Politik zu prüfen, nutzt der Hamburger Senat die CO₂-Verursacherbilanz sowie die CO₂-Schätzbilanz.

  • Umwelt, Klima, Energie, Agrarwirtschaft
Icon Verursacherbilanz
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Die Verursacherbilanz stellt dar, wie viele CO₂-Emissionen Hamburg aufgrund des Energieverbrauchs zuzurechnen sind und liefert damit die maßgeblichen Daten für den Klimaplan. Diese wird jährlich vom Statistikamt Nord nach der Methodik des Länderarbeitskreises Energiebilanzen erstellt und veröffentlicht, allerdings aus Gründen der Datenverfügbarkeit mit einem Zeitverzug von 15 bis 20 Monaten.

Die Schätzbilanz wird gemäß § 4 Abs. 4 HmbKliSchG bereits sechs Monate nach Ablauf des Bilanzjahres vorgelegt und ermöglicht so eine frühere Einschätzung der CO₂-Entwicklung in Hamburg. Da noch nicht alle amtlichen Daten vorliegen, werden Werte modellgestützt geschätzt. Die endgültige Einordnung erfolgt mit der später veröffentlichten Verursacherbilanz.

CO₂-Bilanzen

Schätzbilanz 2025
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

CO2-Emissionen in Hamburg Schätzbilanz

Ergebnis der Schätzbilanz Die CO₂-Emissionen in Hamburg betrugen laut Schätzbilanz 2025 12,037 Mio. Tonnen.

Verusacherbilanz CO2 Emissionen 1990-2024
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

CO2-Emissionen in Hamburg Verursacherbilanz

Die Verursacherbilanz zeigt auf, wie viel CO2 durch den Energieverbrauch in Hamburg entsteht, und liefert damit...