Für den Hamburger Senat hat nachhaltiges Handeln schon seit vielen Jahren hohe Relevanz und Priorität. Die Regierungspolitik orientiert sich kontinuierlich am Prinzip der Nachhaltigkeit. Mit dem Senatsbeschluss 2017 zur Umsetzung der Agenda 2030 in Hamburg ist der Senat diesen Weg konsequent weitergegangen. Ziel des Senates ist es, die Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung als Kompass und Orientierungsrahmen für das politische Handeln konsequent anzuwenden.
Die nachhaltige Entwicklung Hamburgs voranzubringen, ist eine ressortübergreifende Aufgabe. Hierbei soll Nachhaltigkeit in der ganzen Breite der Sustainable Development Goals (SDGs) integrativ in der Facharbeit der Ressorts verankert und angestrebt werden.
Hamburg stellt sich seiner Verantwortung zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) und orientiert sich dabei an der im September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030 mit 17 Zielen und 169 Unterzielen für nachhaltige Entwicklung. Die Agenda 2030 weckt ein Verständnis davon, was Lebensqualität in einer Stadt wie Hamburg im Jahr 2030 ausmachen kann und deckt dabei eine immense Bandbreite an Themen ab, die je nach lokalen Gegebenheiten von unterschiedlicher Bedeutung sind.