Diese Regeln im Naturschutzgebiet sollten Sie unbedingt kennen
Naturschutzgebiete (NSG) schützen einzigartige und besonders empfindliche Lebensräume und seltene Arten. Damit diese Natur langfristig erhalten bleibt, sind bestimmte Verhaltensregeln besonders wichtig. Sie helfen, natürliche Abläufe zu schützen und Störungen für Tiere und Pflanzen auf ein Minimum zu reduzieren.
Die folgenden Regeln haben dabei höchste Priorität - sie bilden die Grundlage für einen respektvollen und verantwortungsvollen Aufenthalt im Naturschutzgebiet:
Bitte auf den Wegen bleiben
Bitte Blumen und Pflanzen nicht pflücken
Bitte den Hund immer an der kurzen Leine führen
Hunde sind treue Begleiter, aber in Naturschutzgebieten können sie eine Gefahr für die Tierwelt darstellen. Unangeleinte Hunde können Wildtiere aufscheuchen und verwunden, ihre Nester zerstören und sogar sich selbst verletzen.
Daher müssen Hunde ganzjährig an der Leine geführt werden und sind in manchen Naturschutzgebieten sogar ganz verboten, zum Beispiel im Duvenstedter Brook.
Übrigens: Hunde müssen in ganz Hamburg ganzjährig angeleint werden.
Das bedeuten die Hinweisschilder in den Naturschutzgebieten
Die Symbole auf den Hinweisschildern an den Eingängen der Naturschutzgebiete und Infoflyer geben Auskunft über die Regeln im jeweiligen Gebiet. Generell gilt für jede Besucherin und jeden Besucher, die Schutzgebiete sauber und unberührt zu hinterlassen, um deren einzigartige Natur auch für die Mitmenschen zu bewahren.