Arbeitsmarktpolitik, ESF-Verwaltungsbehörde, Integration durch Qualifizierung
Im Mittelpunkt der Hamburger Arbeitsmarktpolitik stehen Beschäftigte und Arbeitslose. Arbeitslosigkeit zu vermeiden ist die zentrale Aufgabe. Priorität hat die Integration von Arbeitslosen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Insbesondere Langzeitarbeitslose sollen neue Perspektiven erhalten und Beschäftigung finden. Arbeitssuchende können sich aus der Arbeitslosigkeit heraus qualifizieren. Dabei sein kann jeder: Egal ob ohne Ausbildung, gering- oder hochqualifiziert.
Zur Arbeitsmarktpolitik gehören vielschichtige Maßnahmen um Erwerbslosen eine Perspektive zu bieten und die Stabilität des Arbeitsmarkts zu gewährleisten. Neben dem Ausbau der Fortbildung von Beschäftigten zählen dazu auch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und die Förderung familienfreundlicher und altersgerechter Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse. Die Arbeitsmarktchancen von Menschen mit Migrationshintergrund sollen nachhaltig verbessert werden. Jugendliche sollen die Chance erhalten, eine berufliche Ausbildung zu erlangen.
Die Hamburger Arbeitsmarktpolitik setzt sich außerdem für Tariftreue und gegen den Missbrauch von Leiharbeit ein.
Zu den zentralen Aufgaben gehören auch die Fachaufsicht und Steuerung von Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie des Hamburg Welcome Center (HWC).
Projekt- und Zuwendungssteuerung
Die Abteilung steuert die von Trägern und Kooperationspartnern durchzuführenden Programme und Projekte des Amtes Arbeit. Diese werden aus Mitteln des Hamburger Haushalts oder Bundesförderungen sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
Insgesamt werden durch die Abteilung AP die Fachthemen des Amtes über die jeweiligen Projekte operationalisiert.
Sonderzeichen und Namen können fälschlicherweise übersetzt werden