Erfolg im bundesweiten Ranking

TU Hamburg hat bundesweit die dritthöchsten Drittmitteleinnahmen je Professur

26. September 2025 Pressemitteilung

Im Jahr 2023 erzielte die Technische Universität Hamburg im Schnitt 697.400 Euro Drittmitteleinnahmen je Professur – doppelt so viel wie im Bundesdurchschnitt aller Universitäten. Damit liegt sie gemeinsam mit der RWTH Aachen (1.127.000 Euro) und der TU München (863.200 Euro) in der bundesweiten Spitzengruppe, wie das Statistische Bundesamt heute mitteile. Insgesamt hat im Jahr 2023 eine Professur durchschnittlich 332.200 Euro Drittmittel eingeworben, was einem Zuwachs von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

  • Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung

Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal: „Dieser Erfolg macht deutlich, dass sich die klare strategische Profilsetzung der TUHH gemeinsam mit dem Wachstumsprogramm der Stadt auszahlt. Einmal mehr zeigt die TU Hamburg: Wenn es um Spitzenforschung am Puls der Zeit geht, ist sie ganz vorne mit dabei. Ich gratuliere dem Präsidium und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu dieser großartigen Leistung.“

Präsident der Technischen Universität Hamburg, Prof. Dr. Andreas Timm-Giel: „Die hohen Drittmitteleinnahmen unterstreichen eindrucksvoll die gesellschaftliche Relevanz unserer Forschung – auch im Leitthema Engineering to Face Climate Change. Ich gratuliere dem gesamten TUHH-Team herzlich zu diesem Erfolg. Mein besonderer Dank gilt allen Forscherinnen und Forschern, die mit ihrem Einsatz diesen Erfolg möglich gemacht haben.“

Was sind Drittmittel

Drittmittel sind Mittel, die von den Hochschulen zur Förderung von Forschung und Entwicklung sowie des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Lehre zusätzlich zum regulären Hochschulhaushalt (Grundausstattung) von öffentlichen oder privaten Stellen eingeworben werden. Drittmittel können der Hochschule selbst, einer ihrer Einrichtungen (z. B. Fakultäten, Fachbereichen, Instituten) oder einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Hauptamt zur Verfügung gestellt werden. Nicht zu den Drittmitteln zählen Mittel des Trägerlandes.

Um Vergleiche zwischen Universitäten mit und ohne medizinische Einrichtungen zu ermöglichen, sind hierbei die medizinischen Einrichtungen beziehungsweise Gesundheitswissenschaften der Universitäten aufgrund der dort sehr hohen Drittmitteleinnahmen nicht berücksichtigt.

Weitere Informationen beim Statistischen Bundesamt

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/09/PD25_349_213.html

 

Rückfragen der Medien

Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Pressestelle
Telefon: 040 42863 2322
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