Hamburg und Schleswig-Holstein sind über gemeinsame Einrichtungen und Kooperationen eng miteinander verknüpft. So standen auf der Tagesordnung des Treffens unter anderem die gemeinsame Beteiligung an der Fusionsallianz, Kooperationen im Rahmen der Hightech-Agenda sowie die Zusammenarbeit im Bereich der Hochschullehre. Ein weiterer Schwerpunkt war die angewandte Krebsforschung: Beide Länder wollen ihre Zusammenarbeit in der Onkologie weiter intensivieren.
Im Anschluss an den fachlichen Austausch besichtigten die beiden Ressortchefinnen gemeinsam das DESYUM, das kurz vor seiner Eröffnung stehende Mitmach-Besucherzentrum beim DESY, mit einem vielseitigen Angebot der Wissenschaftskommunikation.
Maryam Blumenthal, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg: „Starke Wissenschaft kennt keine Landesgrenzen – die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein steht beispielhaft dafür. Ob in der Laserforschung, im Rahmen der Hightech-Agenda oder im Bereich der Krebsforschung: Gemeinsam arbeiten wir an den großen Fragen der Zeit und machen den Norden zu einem hochattraktiven und international angesehenen Wissenschaftsstandort. Hier in der Science City, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Schleswig-Holstein, wird der dynamische Austausch zwischen unseren beiden Ländern besonders intensiv gelebt. Ich freue mich darauf, diesen Austausch nach dem heutigen Auftakttreffen weiter auszubauen.“
Dr. Dorit Stenke, Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein: „Schleswig-Holstein und Hamburg bilden gemeinsam einen starken Wissenschaftsraum im Norden. Unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten in vielen Bereichen eng zusammen – von Zukunftstechnologien wie der Fusionsforschung über Transfer bis hin zur angewandten Krebsforschung. Wenn wir unsere Stärken bündeln, entstehen neue Impulse für exzellente Forschung, Innovation und konkrete Fortschritte für die Menschen in beiden Ländern.“
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