Neue Plattformen

Antisemitismus in sozialen Medien und im Internet

Judenfeindliche Profile auf Instagram, verbotene Symbole und Volksverhetzung auf der Spieleplattform Steam oder Hasskommentare in sozialen Netzwerken – im Internet finden sich viele Beispiele für Antisemitismus.

  • Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Nachansicht einer schwarzen Tastatur
pixelio.de/Rainer Sturm

Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) prüft deshalb Internet- und Rundfunkangebote auf Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen, insbesondere den Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV). Sie geht dabei auch Hinweisen und Beschwerden aus der Bevölkerung nach, um einerseits die Löschung gesetzeswidriger Inhalte in sozialen Netzwerken und auf Online-Plattformen zu erreichen und diese andererseits in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden zu ahnden.

Wenn Ihnen im Internet sowie im Fernsehen oder Radio antisemitische Inhalte aufgefallen sind, von denen Sie glauben, dass diese nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechen, dann werden Sie aktiv und melden Ihre Beobachtungen über das Beschwerdeformular der MA HSH: www.ma-hsh.de/service/beschwerde.html

Zum Weiterlesen

Gruppenbild der Teilnehmenden auf der Bildungsreise 2022 in Israel
BWFG

Ausschreibung Bildungsreise nach Israel

Der Beauftragte für Jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus der Freien und Hansestadt Hamburg fördert die Begegnung deutscher und israelischer Multiplikator:innen im Zeichen der Antisemitismusprävention.

Hände junger Menschen verschiedener Hautfarben miteinander verbunden
colourbox.de

Was tun? Antisemitismus bekämpfen!

Ob in der Bahn oder am Stammtisch: Widersprechen Sie den antisemitischen Klischees und solidarisieren Sie sich mit Betroffenen.

Dr. Anna von Villiez
BWFG, Alexandra Hilscher

Beauftragte des Senats Beauftragte für jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus

Dr. Anna von Villiez ist seit dem 1. Juli 2026 Beauftragte für jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus in Hamburg.

30. Juni 2026