Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht.
Nach einer Serie von Einbrüchen und Vandalismusvorfällen hat die Stadt umfangreiche Schutzmaßnahmen ergriffen und investiert gezielt in die Prävention. Gleichzeitig appelliert sie an die Aufmerksamkeit und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, um gemeinsam für sichere Lernorte zu sorgen.
Der Senat hat heute die Weichen für die weitere Entwicklung der ehemaligen Karstadt-Warenhäuser in Harburg und Bergedorf gestellt. Mit einer Drucksache wird die Bürgerschaft u. a. um Zustimmung zur Veräußerung der Grundstücke im Wege einer Konzeptvergabe im Rahmen der neuen Bodenpolitik ersucht.
Der vom Senat beschlossene Haushaltsplan-Entwurf für die Jahre 2027 und 2028 steht ab sofort unter www.haushalt.digital zur Verfügung. Hamburger und Hamburgerinnen sowie alle Interessierten können sich schnell und unkompliziert einen Überblick über die finanzpolitischen Planungen des Senats...
Schärfere Strafen, eine bessere Vernetzung von Daten und der Einsatz von KI sollen Betrugsmuster künftig früher sichtbar machen. Hamburg will die weiteren Planungen konstruktiv begleiten und die konkreten Auswirkungen auf die Länder sorgfältig prüfen.
Betroffenen wird dringend geraten, solche Mails unmittelbar zu löschen und auch dann keine personenbezogenen Daten, Passwörter oder Zahlungsinformationen preis zu geben, wenn sie ausdrücklich dazu aufgefordert werden.
Für die Realisierung des Learning Centers Bahrenfeld wurde ein zweistufiger Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Als Sieger ging das Planungsteam Schmidt Hammer Lassen Architects K/S (Kopenhagen) mit DFZ-Architekten GmbH (Hamburg) hervor.
Gute Nachrichten für den Vereinssport in Hamburg: Während der Sommerferien stehen den Hamburger Sportvereinen nahezu alle Schulsporthallen zur Verfügung – ausgenommen sind lediglich Hallen, in denen Bau- oder Sanierungsarbeiten stattfinden.
Das Serviceangebot richtet sich zunächst an alleinstehende, kinderlose Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie an Rentnerinnen, Rentner und Beziehende von Alterseinkünften mit einfachen steuerlichen Verhältnissen.