Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Mit diesem Flächentausch erreichen wir gleich zwei wichtige Ziele: Wir schaffen dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum und sorgen gleichzeitig für einen modernen Standort des Technischen Hilfswerks. Das ist ein Gewinn für den Katastrophenschutz und für die Menschen im Bezirk Eimsbüttel.“
Sonja Böseler, stellv. Bezirksamtsleiterin Eimsbüttel: „Der Grundstückstausch setzt einen neuen Impuls für die Entwicklung der Flächen an der Julius-Vosseler-Straße und am Behrmannplatz. Das Bezirksamt wird diesen Impuls aufnehmen, um den Bereich am Lokstedter Stadtteilzentrum Grelckstraße erneut in den Fokus zu nehmen. Mit der Entwicklung und Stärkung des – auch öffentlich geförderten – Wohnungsbaus wird sowohl eine Attraktivitätssteigerung der Grelckstraße als auch eine Aufwertung der Schillingsbek verbunden sein. Dies steht auch im Zeichen der gewünschten Entwicklung der Magistralen und der perspektivischen U5, die am Behrmannplatz eine Haltestelle erhalten soll. Und schließlich freut es mich sehr, dass es gelungen ist, dem THW eine neue Heimat in Eimsbüttel anzubieten, so dass er im Bezirk verbleiben kann.“
Hintergrund
Der bisherige Standort des THW am Spritzenweg 14 entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an den Katastrophenschutz. Daher wird am Alma-Ohlmann-Weg ein Neubau errichtet, der den heutigen Standards gerecht wird. Das unbebaute Grundstück am Alma-Ohlmann-Weg befand sich bis zur Veräußerung im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg und bietet ideale Voraussetzungen für eine zügige Umsetzung des Neubaus.
Das THW strebt eine schnelle Freigabe der Liegenschaft Spritzenweg 14 sowie die rasche Fertigstellung des Neubaus am Alma-Ohlmann-Weg an. Im Anschluss werden auf den freiwerdenden Flächen am Spritzenweg Wohnungen im Rahmen des geförderten Wohnungsbaus realisiert.
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