Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator und Verwaltungsratsvorsitzender LIG: „Mit der jetzt startenden Vermarktung der letzten Baufelder steht die Entwicklung des Wohnquartiers Jenfelder Au vor dem Abschluss. Hier ist auf dem Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne in den letzten 15 Jahren ein beeindruckendes Stadtentwicklungsprojekt entstanden – ein lebendiger Ort zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen. Mit den jetzt in die Vermarktung gehenden Baufeldern für 44 Stadthäuser können wir endlich das städtische Eigenheimprogramm wieder aufleben lassen – auch in diesem Portfolio muss Hamburg angebotsfähig sein. Besondere Maßstäbe setzt die Jenfelder Au auch im Bereich Nachhaltigkeit: Zum ersten Mal wurde von Hamburg Wasser ein neuartiges Schmutzwasserkonzept im großen Maßstab realisiert. Darüber gewonnenes Biogas erzeugt in einem quartierseigenen Heizkraftwerk klimaneutral Wärme und Strom für den neuen Stadtteil.“
Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff: „Die Idee eines neues Stadtteils auf der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne in Jenfeld ist in den letzten Jahren Wirklichkeit geworden. Auf dem rund 35 Hektar großen Areal ist ein Quartier entstanden, das stadtnahes Wohnen im Grünen mit hochwertiger Gestaltung, nachhaltiger Infrastruktur und einem lebendigen Miteinander verbindet. Die Jenfelder Au bietet Raum für unterschiedliche Wohnformen, neue Arbeitsplätze und attraktive Grünanlagen – ein Ort, an dem Lebensqualität und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.“
Hintergrund
Es handelt sich bei der jetzt startenden Ausschreibung für die Jenfelder Au um eine Konzeptausschreibung für ein Grundstück mit 5 Baufeldern – die Abgabe eines Gebotes ist nur für das gesamte Grundstück möglich. Die einzelnen Stadthäuser sind anschließend nach den Vorgaben des Eigenheimprogramms der Freien und Hansestadt Hamburg an die Enderwerber zu veräußern. Die Angebotsfrist für die Vergabe endet am 13.3.2026.
Mehr Informationen unter: Exposé-Vorlage - GEWERBE
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