Energieversorgung, Wasserwirtschaft und Entsorgung bilden das Fundament des funktionierenden Stadtlebens. Dabei steht die Stadtwirtschaft vor zahlreichen nationalen wie kommunalen Herausforderungen durch den Klimawandel und die Energiekrise.
Bei der Energiewende ist Hamburg auf Draht
Hamburg hat sich ehrgeizige klima- und umweltpolitische Ziele gesetzt, die nur durch einen konsequenten und umfassenden Um- und Ausbau der gesamten energetischen Infrastruktur bewältigt werden können. Erneuerbare Energien bilden hierfür die Basis. Die Energiewirtschaft muss in Zukunft zu einem Gesamtsystem aller Sektoren und Energieträger zusammenwachsen, die intelligent miteinander verknüpft sind. Seit der Rekommunalisierung der Hamburger Energieunternehmen ist die Stadt Hamburg hierbei ein wichtiger Akteur der Energie- und Wärmewende.
Wasserstoff bringt neue Energie in die Stadt
Wichtige Handlungsfelder sind die Steigerung der Energieeffizienz, der Ausbau der Energienetze und die Integration erneuerbarer Energien. Sie schaffen die Voraussetzung für den vollständigen Hamburger Kohleausstieg bis spätestens 2030. Der Standort des abgeschalteten Kohlekraftwerks Moorburg wird für den Einstieg in die grüne Wasserstoffwirtschaft genutzt.
Mit innovativen Lösungen gegen den Klimawandel
Neben der täglichen Ver- und Entsorgungsleistung geht es insbesondere auch darum, sinnvolle, vorausschauende Lösungen zu finden, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Dabei geht es z.B. darum, die Trinkwasserversorgung für die nächsten Generationen zu sichern, unsere Gewässer zu schützen und Hamburg klimaresilient zu machen, auch mit Blick auf zunehmende Hochwasserrisiken. Die Metropolregion Hamburg ist damit auf dem Weg zu einem Modellraum der vernetzten Energiewende in Deutschland. Dabei übernimmt Norddeutschland eine zentrale Rolle beim Ausbau der nachhaltigen Stromerzeugung und -übertragung.
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