Gemeinsam erklären Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte, Ministerpräsident Olaf Lies, Ministerpräsident Daniel Günther und Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher:
„Die Ausrichtung des bedeutendsten Sportereignisses der Welt ist eine Jahrhundertchance. Die norddeutschen Länder verbindet die sportliche Begeisterung für Olympia und zugleich die Perspektive auf den Ausbau von Wirtschaft, Infrastruktur und länderübergreifender Zusammenarbeit. Als moderne, innovative und weltoffene Region im Zentrum Nordeuropas sind die norddeutschen Länder hervorragende Gastgeber.
Das Hamburger Bewerbungskonzept setzt auf Nachhaltigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die konsequente Nutzung bestehender Sportstätten. Der Deutsche Olympische Sportbund hat bereits bestätigt, dass es alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung Deutschlands beim Internationalen Olympischen Komitee erfüllt. Olympia und die Paralympics sollen dem Breiten- und Spitzensport Rückenwind geben, die Menschen verbinden und den gesellschaftlichen Teamgeist in Deutschland stärken.
Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sehen die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele als gemeinsames Ziel und Chance für Deutschland, internationale Strahlkraft und Anerkennung zu gewinnen. Sie erklären ihre Bereitschaft und ihren Willen, eng zusammenzuarbeiten und diese Chance erfolgreich zu nutzen.“
Schulterschluss mit der Wirtschaft
Weitere Unterstützung erhält Hamburgs Olympia-Bewerbung aus der Wirtschaft. In einer gemeinsamen Resolution sprechen sich die 13 in der IHK Nord organisierten Industrie- und Handelskammern aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein klar für Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg und Norddeutschland aus.
Alle Infos zu Hamburgs Olympia-Bewerbung: https://www.hamburg-activecity.de/olympia
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