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Umweltverträgliche Wirtschaft - Verringerung des "Ökologischen Fußabdrucks"

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Welche Zukunft für offshore Windenergieparks nach ihrem Außerbetrieb gibt es? DecomTools hat für Ziel diese Lücke durch die Entwicklung von öko-innovativen Konzepte zu füllen, indem 20% der Kosten zur Außerbetriebnahme und 25 Prozent der Emissionen zur Umweltbelastung reduziert werden. Unser Knowhow sowie die Expertise der verschiedenen Akteure im Nordseeraum wird Kern dieser nachhaltigen Strategie sein.

Forschungsfelder werden durch Vorstellungsprojekte und nach dem Nutzen von Instrumente aus den Bereichen Logistik, Sicherheit, Schiffskonstruktion und Recyclingmethoden bestimmt. Schon verfügbare Technologien werden dann zusammengelegt, um die wichtigsten Herausforderungen bei Außerbetriebnahmen lösen zu können bzw. durch die Optimierung von existierende Hafenangelegenheiten (off- sowie onshore). Die Rahmenbedingungen für Innovations- und Technologieübermittlung werden durch einer transnationalen Kooperation und multidisziplinäre branchenübergreifende Kompetenzen verbessert. Dies wird grundsätzlich zur Schaffung einer höheren Ökobalance führen.

Das Projekt hat für Ziel, innovative Ökokonzepte beim Außerbetrieb von offshore Windenergieparks weiterzuentwickeln. Dafür sollte im Vordergrund überlegt werden, wie die Stilllegungsarbeiten angesehen von den Umwelt- sowie wirtschaftlichen Aspekten verbessert werden können. Es müssen zuerst modellgestützte Szenarioanalysen sowie Simulierungen durchgeführt werden, um die Umweltbelastungsquote sowie die Kosten bei öko-innovativen und logistischen Entwicklungskonzepte bestimmen zu können. Zur Entwicklung des Projektes werden tatsächlich zahlreiche Daten gebraucht, welche im Nachhinein durch Simulierungen bei offshore Anlagen in Dänemark und Großbritannien bewertet werden.
 

Rahmendaten

  • Programm: Interreg V B Nordseeraum
  • Priorität: Umweltverträgliche Wirtschaft – Verringerung des „Ökologischen Fußabdrucks“
  • Laufzeit: 01.08.2018 – 31.07.2022
  • Teilnehmende Nationen: Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Norwegen
  • Lead-Partner: Hochschule Emden/Leer
  • Partner aus Hamburg: Hamburgisches WeltWirtschaftsinstitut gemeinnützige GmbH
  • Gesamtbudget: 4.719.156 €
  • Gesamtförderung: 2.270.797 €
  • Hamburgisches Gesamtbudget: 338.240 €
  • EU-Förderung für Hamburg: 169.200 €

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