SCORE

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Wirtschaftswachstum – Innovative Lösungen und Daseinsvorsorge

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Städte in ganz Europa versuchen mit Hilfe von innovativen Softwarelösungen den Service und die Arbeit der Öffentlichen Verwaltung zu verbessern. Die Softwareentwicklung basiert dabei in der Regel auf den eigenen Anforderungen, bestehenden Prozessen und vorhandenen lokalen Daten.

Das Ziel von SCORE (Smart Cities and Open data  REuse) ist es, die Effizienz und die Servicequalität der öffentlichen Verwaltung z. B. in den Bereichen Umweltschutz, Wasser und Abwasser, Verkehr und Parken, sowie nachhaltige Mobilität durch die Entwicklung von Open-Source-Lösungen auf Basis von offenen Daten zu verbessern. Die entwickelten Lösungen sollen replizierbar und frei verfügbar für andere Städte sein und die entsprechenden EU-Standards erfüllen.

Im Projekt SCORE werden die neun Partnerstädte insgesamt sechs gemeinsame Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung identifizieren. Zusammen mit den weiteren Projektpartnern werden Arbeitsgruppen gebildet und für jede Herausforderung jeweils zwei Open-Source-Lösungen entwickelt. Sobald eine Lösung funktional fertig gestellt ist, wird sie zunächst in einer der Städte implementiert und getestet, um im Anschluss in mindestens zwei weiteren Städten repliziert zu werden.

In SCORE werden somit innovative Softwarelösungen geschaffen, welche frei verfügbar für andere Städte der Nordseeregion und darüber hinaus sind. Zudem werden der transnationale Erfahrungsaustausch bei der Softwareentwicklung der öffentlichen Verwaltung sowie die Open-Source-Bewegung gefördert und gestärkt.

Rahmendaten

  • Programm: Interreg V B Nordseeraum
  • Priorität: Wirtschaftswachstum – Innovative Lösungen und Daseinsvorsorge
  • Laufzeit: 01.09.2017 – 31.08.2021
  • Teilnehmende Nationen: Belgien, Dänemark, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich
  • Lead-Partner: Stadt Amsterdam, Niederlande
  • Partner aus Hamburg: Freie und Hansestadt Hamburg Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG)
  • Gesamtbudget: 5.855.000 €
  • Gesamtförderung: 2.670.000 €
  • Hamburgisches Gesamtbudget: 515.000 €
  • EU-Förderung für Hamburg: 257.500 €

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