Angebot
Wird die Internetnutzung eines Familienmitglieds zum Problem, sind auch die Eltern die Leidtragenden. Versuche etwas zu verändern, resultieren unabsichtlich in Konflikten, welche die Beziehungen beeinträchtigen. Der/die Betroffene ist oft nicht einsichtig, lehnt Hilfsangebote ab und zieht sich immer weiter in die virtuelle Welt zurück.
Um diese Herausforderung anzugehen, bietet das Gruppentraining für Eltern an jedem der aufeinander aufbauenden Treffen einen Input mit anschließendem Raum für Fragen und Austausch unter den Eltern an. Ein weiterer Fokus liegt auf den Selbsterfahrungen, die die Eltern zwischen den einzelnen Treffen zu Hause ausprobieren.
Informationen im Detail
Die Treffen dieses Gruppentrainings für Eltern umfassen sechs Termine über einen Zeitraum von acht Wochen und werden in Kooperation durch eine Beraterin der Erziehungsberatungsstelle Altona und einem Berater der jugend.drogen.beratung.kö durchgeführt. Die Bereitschaft an allen Treffen anwesend zu sein, wird vorausgesetzt.
Das Gruppentraining für Eltern (ISES – Internetbezogene Störungen: Eltern stärken!) basiert auf einem evaluierten Konzept des Universitätsklinikums Tübingen.
Wann: Immer donnerstags von 17:00 – 18:30 Uhr.
1. Treffen: 19. Februar 2026 zum Thema „Suchtentstehung“
2. Treffen: 26. Februar 2026 zum Thema „Konsequenzen und Wertschätzung“
3. Treffen: 19. März 2026 zum Thema „Kommunikation 1“
4. Treffen: 26. März 2026 zum Thema „Kommunikation 2“
5. Treffen: 02. April 2026 zum Thema „Wege aus der Eskalation“
6. Treffen: 09. April 2026 zum Thema „Eltern-Kind-Beziehung stärken“
Wo: In den Räumlichkeiten der Erziehungsberatungsstelle Altona in der Virchowstraße 50 in
22767 Hamburg
Anmeldung: Nach der telefonischen Anmeldung über das Geschäftszimmer der Erziehungsberatungsstelle Altona unter 42811-2250 erfolgt zeitnah ein kurzes Vorgespräch für das Eltern-Medien-Training. Das Angebot ist kostenfrei, die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt.
Bei weiteren Nachfragen melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Anmeldung!
Helga Schatz und Benjamin Ott-Hällmayer