Suchtberatungsstellen

Ambulante Suchtberatung

Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert Einrichtungen der ambulanten Suchthilfe über Zuwendungen. Alle Beratungsstellen beraten zu legalen (Alkohol, Cannabis, Medikamente) und illegalen Suchtmitteln (Kokain, Heroin). Einige von ihnen bieten darüber hinaus ein spezielles Angebot bei Verhaltenssüchten wie Glückspiel- und Mediensucht an oder haben ihr Angebot auf spezielle Zielgruppen (Frauen, Mädchen, Kinder) ausgerichtet.

  • Sozialbehörde
    • Sie lesen den Originaltext

Inhaltsverzeichnis

Sie können sich bei eigener Betroffenheit oder als Angehöriger an jede Beratungsstelle in Hamburg wenden. 

Wenn Sie eine Sucht-Selbsthilfegruppe suchen, finden Sie diese am besten über die Suche bei KISS-Hamburg.

Es gibt auch die Möglichkeit der „Digitalen Suchtberatung“ rund um die Themen Drogen, Sucht, und Substanzkonsum unter: DigiSucht - suchtberatung.digital

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der in Hamburg tätigen Beratungsstellen. Die Beratung ist anonym und kostenlos.

Allgemeine Suchtberatung für Erwachsene

Hamburg-Mitte

Altona

Eimsbüttel

Hamburg-Nord

Wandsbek

Bergedorf

Harburg

Spezialisierte Beratung bei problematischem Glücksspiel

Hamburg-Mitte/Süd

Hamburg-West

Hamburg-Nord/Ost

Spezialisierte Beratung bei problematischer Mediennutzung (Computerspiele, Social Media etc.)

Hamburg-Mitte/Süd

Hamburg-West

Hamburg Nord und Ost

Suchtberatung für besondere Zielgruppen

Beratung bei Essstörungen

Beratung für Kinder, Jugendliche und deren Angehörige

Die Beratung richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre (in begründeten Ausnahmefällen bis 27 Jahren) und an deren Angehörige bzw. feste Bezugspersonen.

Hamburgweit

Regional

Angebote für Kinder suchtkranker Eltern

Hamburgweit

Weitere Angebote

Überlebenshilfen/ Drogenkonsumräume

Neben der Suchtberatung bieten folgende Einrichtungen auch niedrigschwellige Hilfen wie Mahlzeiten, medizinische Grundversorgung, Kleiderkammer, Spritzentausch sowie Dusch- und Ruhemöglichkeiten an. In den Drogenkonsumräumen können mitgebrachte Drogen unter betreuten und hygienischen Bedingungen konsumiert werden.

Psychosoziale Betreuung für Substituierte

Wenn Sie sich in einer ärztlicher Substitutionsbehandlung wegen einer Abhängigkeit von Opioiden befinden oder eine solche Behandlung beabsichtigen, stehen Ihnen die Angebote der psychosozialen Betreuung in den nachfolgenden Einrichtungen zur Verfügung.

Hamburg-Mitte/Süd

Hamburg-West

Hamburg Nord/Ost

Weiterführende Links

Förderrichtlinie

Die Förderung der Einrichtungen erfolgt auf Grundlage der "Richtlinie zur Förderung der Suchthilfe und Suchtprävention in Hamburg durch Zuwendungen der Freien und Hansestadt Hamburg": Amtlicher Anzeiger Nr. 40 vom 24. Mai 2022, Seite 740ff. (PDF, 177 KB).

Download

Besondere Nebenbestimmungen für die Bewilligung von Zuwendungen im Bereich der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe

PDF herunterladen [PDF, 122,2 KB]

Rahmenvereinbarung zwischen den Freien Trägern der Sucht- und Drogenhilfe und der BGV über Qualitätsstandards in der ambulanten Sucht- und Drogenarbeit

PDF herunterladen [PDF, 1,1 MB]

Zum Weiterlesen

Lachgas-Kapseln
IMAGO / Dreamstime
Distickstoffmonoxid („Lachgas“)

Neue Verordnung trat am 1. Januar 2025 in Kraft

Seit dem 1. Januar 2025 ist es in Hamburg verboten, „Lachgas“ an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. Es drohen hohe Bußgelder.

Titelseite des Memorandums
FHH

Zukunftswerkstatt Suchtprävention Hamburg

Vom 1. bis 3. November 2023 fand mit 68 Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen der Suchthilfe, Schule, Jugendhilfe, Polizei, Krankenkassen und weiteren Akteuren der Hamburger Suchthilfe die „Zukunftswerkstatt Suchtprävention Hamburg“ statt.

Logo Lina-Net
www.lina-net.de
www.lina-net.de

Internet-Portal

Hilfen für suchtbelastete Schwangere und Familien mit kleinen Kindern.