Bericht

Kinder und Jugendliche besser vor Suchtmitteln schützen

Grundlagen und Ziele der Suchtprävention für junge Menschen in Hamburg

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Um Kinder und Jugendliche vor den Gefahren von Cannabis, Tabak, Alkohol und anderen Suchtmitteln zu schützen, verfügt Hamburg über ein breit angelegtes System zur Suchtprävention. 

Damit dieses System in Zukunft noch besser aufgestellt werden kann, hat der Senat auf Grundlage einer Evaluation der bestehenden Strukturen die Eckpunkte für eine Weiterentwicklung der Suchtprävention verabschiedet und im vorliegenden Bericht veröffentlicht.

Die Evaluation bescheinigt der Suchtprävention der Hansestadt auf Grundlage des bisherigen Konzeptes „Drogenfreie Kindheit und Jugend“ Vorbildcharakter. Dennoch hat sich gezeigt, dass es an einigen Stellen Handlungsbedarf gibt – wenn es etwa um die nach wie vor bestehende Bereitschaft zum Konsum illegaler Drogen – insbesondere Cannabis – bei Hamburger Jugendlichen geht.

Um Kinder und Jugendliche zu erreichen, muss Suchtprävention Bestandteil des alltäglichen Handelns derjenigen Institutionen werden, die mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt stehen. Die Schnittstellen zwischen Schule, Jugendhilfe, Suchthilfe, Gesundheitswesen und Justiz sollen deshalb in Zukunft systematisch weiterentwickelt werden.

Stand: September 2014
Umfang: 24 Seiten
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