Das Ziel war es, Perspektiven für eine zukunftsfähige Suchtprävention in Hamburg zu entwickeln, um so die Wirksamkeit von Suchtprävention zu stärken und Ressourcen noch zielgerichteter einzusetzen.
Im Rahmen der Zukunftswerkstatt wurden die Akteurinnnen und Akteure der unterschiedlichen Bereiche aktiv bei der Suche nach kreativen und praxisrelevanten Lösungen mit eingebunden und so das Wissen und die bisherigen Erfahrungen optimal genutzt.
Suchtprävention ist neben der Beratung von suchtgefährdeten Personen sowie der Behandlung von Personen mit Suchterkrankungen eine der tragenden Säulen des Suchthilfesystems. Maßnahmen der Suchtprävention sollen den Einstieg in den Konsum von Suchtmitteln verzögern und/ oder den Konsum verhindern beziehungsweise reduzieren. Darüber hinaus gilt es auch problematische Verhaltensweisen und Umweltfaktoren, die diese beeinflussen, zu verändern.
Die Planung, Organisation und inhaltliche Gestaltung der Zukunftswerkstatt hat das Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) am Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) übernommen. Kooperationspartner sind das Referat Suchthilfe und Suchtprävention im Amt für Gesundheit der Hamburger Sozialbehörde sowie die Hamburger Fachstellen für Suchtprävention SUCHT.HAMBURG und das SuchtPräventionsZentrum (SPZ) der Behörde für Schule und Berufsbildung.
Weitere Information und die vorliegenden Arbeitsergebnisse der Zukunftswerkstatt stehen in einem Memorandum als Download zur Verfügung.