Gesundheitsberichterstattung

Faktenblatt Gesundheitskompetenz

Gesundheitskompetenz beeinflusst das Handeln bei bester Gesundheit ebenso wie im Krankheitsfall.

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Gesundheitskompetenz – also die persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, sich in Gesundheitsfragen zu orientieren und entsprechend zu handeln – ist wichtig für die Lebensführung jedes einzelnen. 

Dabei stellen zum Beispiel eine chronische Erkrankung oder die Folgen eines Unfalls andere Herausforderungen dar als ein stabiler Gesundheitszustand mit nur selten auftretenden Beschwerden.

Das Faktenblatt stellt Ergebnisse aus einer repräsentativen telefonischen Befragung von rund 1.500 Hamburgerinnen und Hamburgern zwischen 20 bis 60 Jahren vor. Unter anderem wird aufgezeigt, wie viele – auf Grund ihrer Selbsteinschätzung - eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz haben. Und es werden Zusammenhänge deutlich zwischen Gesundheitskompetenz auf der einen Seite und Lebensqualität, Inanspruchnahme des medizinischen Versorgungssystems und Nutzung von Informationsquellen auf der anderen Seite.

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Faktenblatt: Gesundheitskompetenz in Hamburg

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Zum Weiterlesen

In Abb. 2 wird der Sozialindex der Hamburger Sozialräume kartographisch dargestellt. Unterschieden werden Sozialräume mit einem sehr niedrigen, niedrigen, mittleren oder hohem Sozialindex.
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Faktenblatt: Sozialindex der Sozialräume in Hamburg

Gesundheit wird von unterschiedlichen Determinanten beeinflusst. Dazu gehören zum Beispiel Determinanten, die das sozioökonomische Wohnumfeld beschreiben.

Das Balkendiagramm zeigt den Anteil an Befragten mit einer mittelgradigen bis schweren depressiven Symptomatik nach Geschlecht und für die verschiedenen Altersgruppen.
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Faktenblatt: Psychische Gesundheit bei Hamburger Erwachsenen

Faktoren wie zum Beispiel depressive Symptomatik oder auch Angstsymptome können die psychosoziale Gesundheit eines Menschen beeinflussen.

Der Anteil der Befragten mit einer geringen körperlichen Lebensqualität nimmt im Alter zu. Der Anteil derjenigen, die eine geringe psychische Lebensqualität äußern, nimmt mit dem Alter ab.
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Faktenblatt: Lebensqualität von Hamburger Erwachsenen

Ein Einflussfaktor auf die psychosoziale Gesundheit kann zum Beispiel die Lebensqualität sein.