Gesundheitsberichterstattung

Faktenblatt Masernimpfungen

Impfungen sind ein wichtiger Bestandteil der gesundheitsbezogenen Vorsorge. Diese Darstellungen beschränken sich auf die Masernimpfungen.

  • Sozialbehörde
Karte des vollständigen Masernimpfschutzes in Hamburg auf Stadtteilebene
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Bei Masern handelt es sich um eine hochansteckende Krankheit, die zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen führen kann. 

Vollständiger Impfschutz gegen Masern wird durch zwei Impfungen erreicht. Eine Impfquote von 95 Prozent wird angestrebt, dadurch wird eine weitere Ausbreitung der Krankheit verhindert. 

Dieses Ziel wird in Hamburg mit aktuell 93,5 Prozent noch nicht ganz erreicht.

Das Faktenblatt zeigt den vollständigen Masernimpfschutz auf Bezirksebene, in den Stadtteilen und in Hamburg im zeitlichen Vergleich.

Datengrundlage sind die Schuleingangsuntersuchungen des schulärztlichen Dienstes über Vorlage der U-Hefte in den Jahren 2008 bis 2017.

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Faktenblatt Masernimpfungen bei Hamburger Kindern im Einschulungsalter

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Zum Weiterlesen

In Abb. 2 wird der Sozialindex der Hamburger Sozialräume kartographisch dargestellt. Unterschieden werden Sozialräume mit einem sehr niedrigen, niedrigen, mittleren oder hohem Sozialindex.
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Faktenblatt: Sozialindex der Sozialräume in Hamburg

Gesundheit wird von unterschiedlichen Determinanten beeinflusst. Dazu gehören zum Beispiel Determinanten, die das sozioökonomische Wohnumfeld beschreiben.

Das Balkendiagramm zeigt den Anteil an Befragten mit einer mittelgradigen bis schweren depressiven Symptomatik nach Geschlecht und für die verschiedenen Altersgruppen.
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Faktenblatt: Psychische Gesundheit bei Hamburger Erwachsenen

Faktoren wie zum Beispiel depressive Symptomatik oder auch Angstsymptome können die psychosoziale Gesundheit eines Menschen beeinflussen.

Der Anteil der Befragten mit einer geringen körperlichen Lebensqualität nimmt im Alter zu. Der Anteil derjenigen, die eine geringe psychische Lebensqualität äußern, nimmt mit dem Alter ab.
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Faktenblatt: Lebensqualität von Hamburger Erwachsenen

Ein Einflussfaktor auf die psychosoziale Gesundheit kann zum Beispiel die Lebensqualität sein.