Gesundheitsberichterstattung

Faktenblatt Kindervorsorgeuntersuchungen

Ziel der Kindervorsorgeuntersuchungen U1 bis U9 ist es, gesundheitliche Probleme und Entwicklungsstörungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

  • Sozialbehörde
Karte der Teilnahmeraten U6/U7 (zusammengefasst) in Hamburg auf Stadtteilebene
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Die Darstellungen dieses Faktenblatts beschränken sich auf die U6 und U7, da sich bei diesen späteren Untersuchungen geringere Teilnahmeraten zeigen und diese zudem Teil des Hamburger Einladungswesens sind.

Das Faktenblatt zeigt die Teilnahmeraten der U6/U7 auf Bezirksebene, in den Stadtteilen und in Hamburg im zeitlichen Vergleich.

Datengrundlage sind die Schuleingangsuntersuchungen des schulärztlichen Dienstes über Vorlage der U-Hefte in den Jahren 2008 bis 2017.

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Faktenblatt Kindervorsorgeuntersuchungen U6 und U7

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Zum Weiterlesen

In Abb. 2 wird der Sozialindex der Hamburger Sozialräume kartographisch dargestellt. Unterschieden werden Sozialräume mit einem sehr niedrigen, niedrigen, mittleren oder hohem Sozialindex.
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Gesundheitsberichterstattung

Faktenblatt: Sozialindex der Sozialräume in Hamburg

Gesundheit wird von unterschiedlichen Determinanten beeinflusst. Dazu gehören zum Beispiel Determinanten, die das sozioökonomische Wohnumfeld beschreiben.

Das Balkendiagramm zeigt den Anteil an Befragten mit einer mittelgradigen bis schweren depressiven Symptomatik nach Geschlecht und für die verschiedenen Altersgruppen.
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Faktenblatt: Psychische Gesundheit bei Hamburger Erwachsenen

Faktoren wie zum Beispiel depressive Symptomatik oder auch Angstsymptome können die psychosoziale Gesundheit eines Menschen beeinflussen.

Der Anteil der Befragten mit einer geringen körperlichen Lebensqualität nimmt im Alter zu. Der Anteil derjenigen, die eine geringe psychische Lebensqualität äußern, nimmt mit dem Alter ab.
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Faktenblatt: Lebensqualität von Hamburger Erwachsenen

Ein Einflussfaktor auf die psychosoziale Gesundheit kann zum Beispiel die Lebensqualität sein.