Gesundheitsbericht

Die Arbeit der Familienhebammen in Hamburg - Stand 2012

Seit 2007 sind Familienhebammen an mehreren Standorten in der ganzen Stadt tätig. An jedem Standort ist zudem eine sozialpädagogische Fachkraft in die Betreuung von Schwangeren und Müttern beziehungsweise von Familien eingebunden.

  • Sozialbehörde
iStockphoto/Thinkstock (oben), Purestock/Thinkstock (r.u.), übrige Fotos Lia Darjes

Die Hamburger Familienhebammen sollen mit ihrer aufsuchenden Arbeit dazu beitragen, dass Kinder aus Familien mit psychischen, physischen oder sozialen Problemen gesund aufwachsen.

Das Ziel ist es, Probleme zu erkennen und zu beheben, bevor sie sich negativ auf das Wohl des Kindes auswirken.

Der Bericht zeigt: Typischerweise bestehen bei den Müttern mehrere Probleme gleichzeitig. Vielfach beobachten die Familienhebammen ein Einhergehen von psychische Belastungen, Armut und einem schlechten Informationsstand. Großen Beratungsbedarf verursachen vor allem gesundheitliche Probleme des Kindes.

Erstmalig schließt der Gesundheitsbericht auch Interviews mit Müttern längere Zeit nach Abschluss der Betreuung ein. Diese Interviews zeigen, dass die Familienhebammen nachhaltig zum Aufbau der Mutter-Kind-Beziehung und zur Einbindung der Familie in die Angebote vor Ort beigetragen haben. 

Zudem wird deutlich, dass es den von Familienhebammen betreuten Frauen gelingt, sich an die fortlaufenden Veränderungen ihrer Elternrolle anzupassen.

Stand: November 2012
Umfang: 52 Seiten
Bezug: Der Bericht steht unten als Download zur Verfügung. Er kann bestellt werden über unseren Broschürenservice.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Familienhebammen in Hamburg. 

Download

Die Arbeit der Familienhebammen in Hamburg - Stand 2012

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Zahlenmäßige Übersicht zur Evaluation 2012 der Familienhebammen in Hamburg

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Kontakt

Broschürenservice

Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration