Kampagne gegen Antiziganismus

Drei Fragen an Gina

  • Sozialbehörde
    • Sie lesen den Originaltext

Warum machst du bei der Kampagne mit?

Ich mache bei der Kampagne mit, weil Sichtbarkeit auch Selbstbestimmung bedeutet. Roma und Sinti gehören zu Hamburg. Wir haben das Recht, für uns selbst zu sprechen und über unsere eigenen Anliegen mitzubestimmen. Ich engagiere mich in der Bürgerrechtsarbeit der Rom und Cinti Union und lerne dabei, wie wichtig es ist, genau dafür sichtbar und klar einzustehen. 

Was magst du an deiner Schule?

Mir gefällt an meiner Schule besonders, dass Vielfalt dort ganz normal ist. Für mich gehört vor allem Respekt zu einem guten Miteinander dazu. Das fängt damit an, dass man sich auf Augenhöhe begegnet: mit Akzeptanz, Freundlichkeit und Respekt vor den Grenzen anderer.  Schule sollte ein Ort sein, wo man ohne Vorurteile und vorschnelle Urteile auch etwas übereinander lernt.

Was ist dein schönster Ort in Hamburg?

Für mich ist der schönste Ort in Hamburg der, an dem ich mit meiner Familie zusammen bin oder mich für meine Community einsetzen kann. In ganz Hamburg könnte ich sonst konkret keinen einzelnen „schönsten“ Platz bestimmen, weil jeder Ort auf seine eigene Art wunderschön ist.

Plakat: Sinti und Roma - Respekt steht uns allen. Foto Gina
FHH

Zum Weiterlesen

Fragezeichen und Ausrufezeichen
colourbox.de
Kampagne gegen Antiziganismus

Warum eine Kampagne gegen Antiziganismus?

Die Entwicklung der Öffentlichkeitskampagne gegen Antiziganismus ist ein direkter Schritt aus der Gesamtstrategie zur Bekämpfung des Antiziganismus und zur Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Sinti und Roma in Hamburg.

Plakat: Sinti und Roma - An Alster und Elbe zu Hause. Foto Jan-Joshua
FHH
Kampagne gegen Antiziganismus

Drei Fragen an Jan-Joshua

Was für eine Ausbildung machst du?

Plakat: Sinti und Roma - Menschen sehen, keine Vorurteile. Foto: Shlica
FHH
Kampagne gegen Antiziganismus

Drei Fragen an Shlica

Wie bist du auf die Idee gekommen, ein Kinderbuch zu schreiben?