Zusammenarbeit

Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus

Im Hamburger Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus (BNW) tauschen sich seit rund zehn Jahren mehr als 40 zivilgesellschaftliche sowie staatliche Institutionen aus.

  • Sozialbehörde
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Beratungsnetzwerk

Arbeitsweise

Die Mitglieder des Beratungsnetzwerkes beraten über wirksame Maßnahmen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus sowie andere menschenverachtende Einstellungen und Ideologien der Ungleichwertigkeit.

Damit engagiert sich das BNW für ein respektvolles, friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Lebenslagen, Herkunft, Sprache, Kultur und Religion. Es unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement und die Entwicklung von Konzeptionen, Strukturen und Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus und rechtsextreme Einstellungen.

Das BNW tagt regulär viermal im Jahr und unterhält zudem praxisbezogene Arbeitsgruppen für die Mitglieder. Für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer werden Newsletter mit unterschiedlichen Schwerpunkten erarbeitet sowie Veranstaltungen mit Expertinnen und Experten für die interessierte Öffentlichkeit organisiert

Koordinierung

Koordiniert wird das BNW mit seinen vielfältigen Aktivitäten von der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung. Sie steuert die Aktivitäten des Netzwerkes und ist Ansprechpartnerin für Netzwerkmitglieder sowie für alle am Thema Rechtsextremismus Interessierte. 

Außerdem ist sie zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit und Qualitätsentwicklung des Netzwerkes. Auch Materialien des BNW können bei der Lawaetz-Stiftung abgefordert werden.

Aktuell

Das Beratungsnetzwerk hat eine Sonder-Internetseite zum Thema Verschwörungserzählungen erstellt. Auf der Seite finden Interessierte und Fachkräfte Beratungsangebote und Handreichungen rund um Verschwörungserzählungen insbesondere im Kontext der Corona-Pandemie.

Kontakt

Wenn Sie Kontakt zum Beratungsnetzwerk aufnehmen möchten, wenden Sie sich an die Netzwerk-Koordinatorin unter Telefon (040) 42863-3625, bnw-hamburg@lawaetz.de. Die Postanschrift lautet: Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Neumühlen 16 – 20, 22763 Hamburg. Weitere Informationen zur Arbeit des BNW finden Sie unter https://beratungsnetzwerk.hamburg

Förderung

Das Beratungsnetzwerk wird gefördert durch die Hamburger Sozialbehörde und das Programm Demokratie leben!"des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Logo des Bundesprogramms "Demokratie leben!"
BMBFSFJ


Download

Leitbild des Hamburger Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus

PDF herunterladen [PDF, 924,4 KB]

Faltblatt "Gegen Rechtsextremismus". Beratungsangebote für Betroffene, Ratsuchende und Ausstiegswillige.

PDF herunterladen [PDF, 926,7 KB]

Faltblatt "Gegen Rechtsextremismus". Beratungsangebote für Betroffene, Ratsuchende und Ausstiegswillige (mehrsprachig)

PDF herunterladen [PDF, 2,0 MB]

Zum Weiterlesen

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Beratung und Informationen erhalten!

Übersicht der Fach- und Beratungsstellen in Hamburg

Der Hamburger Senat finanziert und unterstützt verschiedene Fach- und Beratungsstellen für die Prävention und Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus.

Teilnehmende am Fachtag Behördenkompetenznetzwerk
FHH
Fachtage

Fachtage des Behördenkompetenznetzwerks Rechtsextremismus

Die jährlich stattfindenden Fachtage des Behördenkompetenznetzwerks Rechtsextremismus bringen die einschlägigen Akteurinnen und Akteure der verschiedenen Behörden mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Praxis zusammen.

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BMBFSFJ
Demokratie fördern, Vielfalt gestalten, Extremismus vorbeugen

Landesdemokratiezentrum Hamburg

Zu den Aufgaben des Zentrums gehören vor allem die Förderung und fachliche Begleitung von Fach- und Beratungsprojekten, die Zusammenarbeit mit den bezirklichen Partnerschaften für Demokratie sowie die Netzwerkarbeit.