Seit der Verabschiedung des Senatskonzepts 2014 und seiner Fortschreibung 2016 werden Projekte durch die Freien Hansestadt Hamburg gefördert. Die Finanzierung der Projekte im Bereich religiös begründeter Extremismus und antimuslimischer Rassismus erfolgt aus Landesmitteln. Die einzelnen Projekte bearbeiten unterschiedliche Schwerpunkte und Zielsetzungen.
- Koordinierungsstelle Prävention und Lotsenberatung der Alevitischen Gemeinde Hamburg e.V.
- Koordinierungsstelle und Lotsenberatung der SCHURA Hamburg e.V.
- Legato – systemische Ausstiegsberatung und Fachberatungsstelle für religiös begründete Konflikte (Vereinigung Pestalozzi gemeinnützige GmbH & Ambulante Maßnahmen Altona e.V.)
- Legato PräJus Fachstelle für religiös begründete Radikalisierung im justiziellen Bereich (Ambulante Maßnahmen Altona e.V.)
- MOSAIQ Hamburg – Dialogforum zur Demokratiebildung (MOSAIQ e.V.)
- Peer-Projekt: Qualifizierung muslimischer Jugendlicher in Hamburger Moscheen (Fachrat Islamische Studien e.V.)
Zwei Innovationsprojekte erhalten ergänzend zur Finanzierung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ eine Kofinanzierung aus Landesmitteln:
- Kamil– milieuorientierte politische Bildungsarbeit (Bündnis der islamischen Gemeinden in Norddeutschlang e.V.)
- Kamila (Islamisches Wissenschafts- und Bildungsinstitut e.V.)
Hinweis: Mehrere Projekte bieten neben kostenlosen individuellen Beratungen auch vielfältige Bildungsangebote, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Betroffenen und Fachkräfte zugeschnitten sind. Hier finden Sie Antworten auf Ihre Anliegen sowie Unterstützung durch erfahrene Fachkräfte.