Bauarbeiten an der Friedensallee

Umfassende Verbesserungen für Fuß-, Rad- und Busverkehr

04. März 2026 Pressemitteilung

Das Bezirksamt Altona startet am 10. März 2026 mit der Umgestaltung der Friedensallee zwischen Händelstraße und Griegstraße. Im Bereich zwischen Friesenweg und Händelstraße rund um die S-Bahnhaltestelle Bahrenfeld werden umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsführung für Fuß-, Rad- und Busverkehr umgesetzt. Die Bauarbeiten sind bis November 2026 geplant.

IMAGO / Steffen Unger

Im Rahmen der Grundinstandsetzung der Fahrbahn und der Nebenflächen werden die Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr deutlich verbessert. Dazu gehören optimierte Querungen, verbreiterte Gehwege, neue komfortable Radwege sowie verlängerte und barrierefreie Bushaltestellen im Sinne des Hamburg-Takts. Besonders hervorzuheben ist die neue Querung der Friedensallee aus der Hegarstraße in Fahrtrichtung Westen, die die Achse für den Fuß- und Radverkehr stärkt.

Die Baumaßnahme wird in mehreren Abschnitten durchgeführt:

  • Bauphase 1: Ab 10. März 2026 – Arbeiten an der östlichen Halbseite der Friedensallee
  • Bauphase 2: Ab ca. Mai 2026 – Arbeiten an der westlichen Halbseite
  • Bauphase 3: Während der Sommerferien (09. Juli – 19. August 2026) – Vollsperrung der Friedensallee
  • Bauphase 4/5: Arbeiten an den Nebenflächen (Gehwege)

In den ersten beiden Bauphasen wird die Friedensallee als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Nord geführt. Während der Sommerferien erfolgt eine Vollsperrung des betroffenen Abschnitts. In den letzten Bauphasen kommt es zu Einschränkungen ausschließlich in den Nebenflächen, der Fahrbahnbereich bleibt frei.

Die Zufahrten zu den Grundstücken im Baufeld können während der Bauarbeiten zeitweise eingeschränkt sein. Die betroffenen Anlieger werden rechtzeitig informiert. Eine fußläufige Erreichbarkeit der Grundstücke ist jederzeit gewährleistet. Der Busverkehr wird während der Bauzeit in beiden Richtungen über den Bahrenfelder Kirchenweg umgeleitet. Die Umleitung für den Radverkehr ist entsprechend ausgeschildert.

Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 3,3 Millionen Euro und werden aus Mitteln des „Bündnis für den Rad- und Fußverkehr“ der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende finanziert.

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