Baudenkmäler in Altona

Drahtstiftefabrik Feldtmann

Gebäude der Drahtstiftefabrik Feldtmann
© www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Das Fabrikgebäude wurde 1874 errichtet und 1923 sowie 1952 erweitert. Die Fabrik Feldtmann war ein mittelständischer Zulieferbetrieb, der bis Mitte der 1970er Jahre Drahtstifte (Nägel) herstellte. Bis 1985 war die Firma Feldtmann ein Großhandelsbetrieb für diese Produkte. Unmittelbar nach Aufgabe der Fabrik erfolgten Umbau und Instandsetzung durch Rudi Tussing. Im Anschluss daran rekonstruierten von 1989 bis 1991 die Architekten Peter Dinse, Isabell Feest und Piotr Forynski das Vorderhaus. Heute sind hier das Stadtteilarchiv Ottensen sowie andere Initiativen angesiedelt.

Anschrift: Zeißstraße 22-34

Zum Weiterlesen

Haus aus hellem Stein mit dunklem, tiefgezogenen Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Hermkes Siedlung

Die vom Architekten Bernhard Hermkes entworfene Siedlung war eines der ersten großen Bauprojekte nach dem 2. Weltkrieg und wurde von 1950-52 realisiert.

Häuserreihe mit glatter, weißer Fassade, weißen Sprossenfenstern und grauem Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Wohnanlage Moltkeblock

Die von 1922 bis 1925 errichtete Wohnanlage ist eines der ersten Wohnungsbauprojekte in Altona. Der Molteblock besteht aus drei- bis viergeschossigen Bauten mit Satteldach, die insgesamt 201 Wohnungen beinhalten.

Vier- und fünfgeschossige Backsteingebäude aus rotem Backstein, mit Giebelfassaden und weißen Sprossenfenstern.
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Wohnanlage Leverkusenstieg / Bessemerweg

Die Wohnanlage wurde zwischen 1913 und 1928 für den Altonaer Spar- und Bauverein errichtet. Sie besteht aus vier- und fünfgeschossigen Backsteingebäuden mit Giebelfassaden.