Baudenkmäler in Altona

Ehemaliges Gebäude der Hafenbahn

Ehemaliges Gebäude der Hafenbahn mit Eingang zum Hafenklang
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Das ehemalige Gebäude der Hafenbahn, das um 1860 errichtet wurde, diente als Stallgebäude für die Straßenbahnpferde. Es ist eines der letzten erhaltenen Gebäude der alten Altonaer Altstadt, das weder im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde noch Baumaßnahmen in der Nachkriegszeit zum Opfer fiel.

In den 1970ern hatte hier das Hafenklang Studio seinen Sitz, das erste Tonstudio mit 24er Spur, in dem u.a. Udo Lindenberg und die Einstürzenden Neubauten ihre Platten aufnahmen. Später entwickelte es sich zu einem Kultur- und Musikraum weiter.

Ende der 1990er gab es Pläne, das Gebäude im Zuge der Neubebauung des Elbufers abzureißen, gegen die sich aber Protest richtete. Das Gebäude wurde saniert, nach Abschluss der Sanierungsarbeiten ist der Klub, der vorübergehend in der Großen Bergstraße ansässig war, wieder eingezogen.

Anschrift: Große Elbstraße 84

Zum Weiterlesen

Haus aus hellem Stein mit dunklem, tiefgezogenen Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Hermkes Siedlung

Die vom Architekten Bernhard Hermkes entworfene Siedlung war eines der ersten großen Bauprojekte nach dem 2. Weltkrieg und wurde von 1950-52 realisiert.

Backsteingebäude mit zwei Türmen
ww.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Victoria Kaserne

Das 31er Regiment der 1. Thüringischen Infanterie stationiert erhielt zwischen 1878 bis 1983 eine große Kasernenanlage, von der nur noch ein Backsteingebäude mit zwei Türmen erhalten ist.

Halbrundes Backsteingebäude mit bogenförmigen Fenstern
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Thedebad

Das halbrunde Backsteingebäude wurde 1880/81 als öffentliche Badeanstalt der überwiegende armen Bevölkerung der Altstadt errichtet.