Baudenkmäler in Altona

Helenenstift

Gebäude aus rotem Backstein, mit Spitzdächern und Eckturm sowie bogenförmigen Fenstern
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Das Gebäude wurde 1881 von Albert Winkler im Stil der Hannoverschen Schule errichtet. Gestiftet wurde es von Helene Donner für den Vaterländischen Frauenverein, der es im Zuge der internationalen Roten Kreuz Bewegung für die Ausbildung von Krankenpflegerinnen nutzte.

Im 1. und 2. Weltkrieg wurde das Gebäude jeweils zum Lazarett umfunktioniert. Später war ein Altenheim im Gebäude untergebracht. Seit 2001 ist das Hospiz Hamburg in einem Teil des Gebäudes ansässig. In den anderen Gebäudeteilen hat das DRK seinen Sitz.

Anschrift: Max-Brauer-Allee133 / Helenenstraße 12

Zum Weiterlesen

Haus aus hellem Stein mit dunklem, tiefgezogenen Dach
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Hermkes Siedlung

Die vom Architekten Bernhard Hermkes entworfene Siedlung war eines der ersten großen Bauprojekte nach dem 2. Weltkrieg und wurde von 1950-52 realisiert.

Backsteingebäude mit zwei Türmen
ww.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Victoria Kaserne

Das 31er Regiment der 1. Thüringischen Infanterie stationiert erhielt zwischen 1878 bis 1983 eine große Kasernenanlage, von der nur noch ein Backsteingebäude mit zwei Türmen erhalten ist.

Halbrundes Backsteingebäude mit bogenförmigen Fenstern
www.bildarchiv-hamburg.de / Christoph U. Bellin

Baudenkmäler in Altona Thedebad

Das halbrunde Backsteingebäude wurde 1880/81 als öffentliche Badeanstalt der überwiegende armen Bevölkerung der Altstadt errichtet.